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DIE LINKE Jülich


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  „Verwurzelt in der Geschichte der deutschen und der internationalen Arbeiterbewegung, der Friedensbewegung und dem Antifaschismus verpflichtet, den Gewerkschaften und den neuen sozialen Bewegungen nahe stehend, schöpfend aus dem Feminismus und der Ökologiebewegung, verbinden sich die Identität erweiternd demokratische Sozialistinnen und Sozialisten und Mitglieder der Wahlalternative  Arbeit und soziale Gerechtigkeit  zu der neuen Partei DIE LINKE mit dem Ziel, die Kräfte im Ringen um menschenwürdige Arbeit und soziale Gerechtigkeit, Frieden und Nachhaltigkeit in der Entwicklung zu stärken. DIE LINKE strebt die Entwicklung einer solidarischen Gesellschaft an, in der Freiheit eines jeden Bedingung für die Freiheit aller ist. Die neue LINKE ist plural und offen für jede und jeden, die oder der gleiche Ziele mit demokratischen Mitteln erreichen will.“    (Aus der Präambel der Satzung der Partei DIE LINKE)  
 
Aktuell:
DIE LINKE Altkreis Jülich hatte auf ihrer Mitgliederversammlung am 27. Januar 2012 im Jülicher Nordviertel einen neuen gleichberechtigten Sprecherinnenrat gewählt. Folgende GenossInnen gehören diesem  Gremium an:
  • Ute Klar (Niederzier)
  • Paul Nelles (Linnich, 1. Sprecher /verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit)
  • Petra Bittner (Titz)
  • Reinhold Friedrich (Jülich)
  • Frank Kurzmann (Jülich)
  • Hans Peter Richterich (Jülich)
Außerdem wurde die künftige Linie der Partei im Dürener Nordkreis beraten. Neben dem Schwerpunkten Kommunalpolitik in Jülich und Widerstand gegen die geplanten Atommülltransporte nach Ahaus bildeten Vorschläge zur Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit der Partei in der Region sowie zur Gewinnung neuer Mitglieder reichlichen Diskussionsstoff. So wurde unter anderem beschlossen, dass sich DIE LINKE in Jülich für einen Bürgerhaushalt einsetzen wird. Außerdem unterstützt die Partei das Aktionsbündnis "STOP Westcastor" bei den bevorstehenden Jülicher Veranstaltungen (Autobahnaktionstag am 25.Februar und Ostermarsch am 9. April) weiter tatkräftig. Ferner soll es in Jülich wieder Infostände zu aktuellen Themen sowie eine Veranstaltung zur Rentenpolitik geben. Langfristig hat sich DIE LINKE Altkreis Jülich das Ziel gesetzt, bei den nächsten Kommunalwahlen in Fraktionsstärke in das Jülicher Rathaus einzuziehen.
 
Eine andere Politik ist nötig!
 

Du bist unzufrieden mit den Verhältnissen in diesem Land? Du spürst Sozialabbau, soziale Kälte und fehlende Chancengleichheit? Du lehnst Kriegseinsätze der Bundeswehr ab? Du bist für das Ende der Atomenergie und setzt dich für alternative Energiegewinnung und Klimaschutz ein?

Dann mach mit bei DER LINKEN. Denn wir stehen für einen Politikwechsel und grundlegende Alternativen:

  • Für eine soziale Politik, die ein Leben in Würde ermöglicht, von der Kindertagesstätte bis zur Rente.

  • Für gute Arbeit und gerechte Steuern.

  • Für Chancengleichheit in der Bildung, sie ist Menschenrecht, nicht Wirtschaftsfaktor.

  • Für eine Förderung von Frauen, die Gleichberechtigung ermöglicht.

  • Für einen sozial-ökologischen Umbau, die Kosten sollen die zahlen, die bisher am Raubbau an der Natur verdient haben.

  • Für einen solidarischen Umgang mit allen Menschen die hier leben und das Verbot von Neonaziorganisationen.

  • Für den Ausbau der Demokratie in Politik und Wirtschaft.

  • Für Abrüstung und eine aktive deutsche Friedenspolitik

Doch ein solcher Politikwechsel kommt nicht von allein. Viele Menschen sind verdrossen von Politikern, die ihre Wahlversprechen nicht halten. Deshalb gehen sie nicht mehr wählen, halten politisches Engagement für sinnlos. Doch die da oben können nur machen was sie wollen, wenn wir sie lassen. DIE LINKE ist sozial auch nach der Wahl. Doch der Politikwechsel, der jetzt in der Krise besonders dringend gebraucht wird, erfordert den Einsatz von Vielen, auch Deinen.

Dazu bedarf es Entschlossenheit und Mut. Und einer solidarischen Gemeinschaft. Das ist DIE LINKE. Denn unsere Themen, unsere Forderungen werden diskutiert, mit ihnen bestimmen wir die politische Tagesordnung schon aus der Opposition heraus.

Dafür arbeiten wir sowohl auf der Straße, vor ARGEn, Arbeitsämtern und Betrieben, in Schulen und Hochschulen, in Betrieben, mit außerparlamentarischen Organisatio-nen und auch in den Parlamenten.

Doch den Politikwechsel, auch in Nordrhein-Westfalen, schaffen wir nur gemeinsam. Darum wollen wir deutlich mehr werden. Um die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen. Um dieses Land zu verändern. Insbesondere Frauen und junge Menschen möchten wir ansprechen- Auch Dich!


 
DIE LINKE Stadtverband Jülich
DIE LINKE Jülich tritt dem Aktionsbündnis "STOP Westcastor.de" bei
  Der Stadtverband DIE LINKE Jülich hat beschlossen, dem  Anti- AKW Bündnis "Westcastor" beizutreten und sich aktiv am Widerstand gegen die ab 2011 geplanten Transporte von hochradioaktiven Atommüll vom Jülicher Zwischenlager in das Atommülllager Ahaus zu beteiligen. DIE LINKE Jülich lehnt die von schwarz- gelb beschlossenen Laufzeitverlängerungen der deutschen Kernkraftwerke ab und hat deshalb auch die Entscheidung des Jülicher LINKEN Stadtverordneten, einen entsprechenden Resolutionsantrag der Jülicher GRÜNEN zu unterstützen, ausdrücklich begrüßt. In Anbetracht der ungelösten Frage der Atommüllentsorgung sowie der generellen Gefahr, die von der Atomenergie ausgeht, verlangt DIE LINKE Jülich die sofortige Abschaltung aller Atomkraftwerke!

 

DIE LINKE im Jülicher Rat:
Stadt Jülich übernimmt auf Antrag der LINKEN Tariftreue in die Vergabeordnung
Nachdem DIE LINKE im Jülicher Rat am 19.3.2010 die Wiedereinführung von Tariftreue als Vergabekriterium beantragte, wurde von Seiten der Stadt Jülich unter Ergänzung Ziffer 1.5 der Dienstanweisung "Vergabeordnung" für öffentliche Aufträge unter anderem "der Bieter zu verpflichten, darauf zu achten, dass von Nachunternehmen deren ArbeitnehmerInnen ein Entgelt gezahlt wird, dass in Höhe und Modalitäten mindestens den Vorgaben desjenigen Tarifvertrages entspricht, an den das Unternehmen gebunden ist ..."  WEITERLESEN
 
DIE LINKE:
Ein Programm für DIE LINKE:
"DIE LINKE steht für Alternativen, für eine bessere Zukunft. Wir sind und werden nicht wie jene Parteien, die sich devot den Wünschen der Wirtschaftsmächtigen unterwerfen und gerade deshalb kaum noch voneinander unterscheidbar sind. Wir verfolgen ein konkretes Ziel: Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse demokratisch gestalten können. Um dies zu erreichen, brauchen wir ein anderes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem: den demokratischen Sozialismus." Mit diesen Worten beginnt der Entwurf des Parteiprogrammes, den die beiden Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine und Lothar Bisky auf einer Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus vorgestellt haben. Zum Programmentwurf

 

Erik Mahlberg, Jülich / DIE LINKE KV Aachen
Deutschland auf dem Weg zur Internetzensur
Wie aus den Medien zu entnehmen war, hat Bundespräsident Horst Köhler am 17.02.2010 das "Gesetz zur Bekämpfung von Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen" unterzeichnet, dass noch zur Zeiten der große Koalition im Eilverfahren und gegen den Widerstand großer Teile der Bevölkerung durch den Bundestag gebracht wurde.

Hiergegen gab es eine Online-Petition im Bundestag, die von Franziska Heine initiiert wurde und bei der innerhalb kürzester Zeit 134.000 Menschen unterzeichnet haben (ich war einer davon). Diese Petition wurde vollständig ignoriert und das Gesetz im Eilverfahren noch vor der Bundestagswahl durchgewunken.

Das von Ursula v. d. Leyen eingebracht Gesetz sieht das Sperren von Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten durch sog. DNS-Sperren vor. Hierzu sollen die Internet-Provider dazu verpflichtet werden, Ihre DNS-Server durch sog. Blacklists zu filtern. DNS-Server sind Server, die die im Browser eingegebene Web-Adresse in die IP-Adresse übersetzen, also z. B. http://die-linke.de/ in die IP-Adresse 212.222.128.68. Blacklists sind Filterlisten auf denen IP-Adressen gespeichert sind, deren Aufruf gesperrt ist. 
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 Oskar Lafontaine: "Jetzt Mitglied werden"

 
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  Postfach 1110, 52421 Jülich
  Tel.: 02462 20 5753
  DIE LINKE. im Rat: 0157-750 755 98
  Info@dielinke-juelich.de
  DIE LINKE Jülich bei:    
       Kontaktbüro: 52068 Aachen 
       Augustastr. 69
       Tel.: 0241-99063820  (LIZA)
   
   
 

   
 

   
 

 

 

 
Termine:

Bürgersprechstunde des LINKEN Stadtverordneten:17. 11.2011, von 15:30 bis 17.00, Neues Rathaus, (Zi:16 / EG)
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