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03.Februar2012
Jülicher
Nachrichten |
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Für
Bürgerhaushalt |
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Linke im
Nordkreis
wählt
Sprecherrat:
Jülich.
Die Partei
Die Linke Altkreis Jülich hat auf
ihrer Mitgliederversammlung am 27. Januar
2012 im Jülicher Nordviertel einen neuen
gleichberechtigten SprecherInnenrat gewählt.
Folgende Parteimitglieder gehören
diesem Gremium an: Ute Klar (Niederzier),
Paul Nelles (Linnich, 1. Sprecher ), Petra
Bittner (Titz), Reinhold Friedrich (Jülich),
Frank Kurzmann (Jülich) und Hans Peter
Richterich (Jülich).
Außerdem wurde die künftige Linie der Partei
im Dürener Nordkreis beraten. WEITERLESEN
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01.02.2012:Aachener Nachrichten |
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Leserbrief
zur
Beobachtung der Partei DIE LINKE durch den
"Verfassungsschutz" |
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Die
Linkspartei ist schlimmer als die NPD. |
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"Während es
sich bei der 1964 von Adolf von Thadden
gegründeten NPD ursprünglich um eine
vergleichsweise moderate
nationalkonservative Partei handelt, die
sich im Laufe der Jahre radikalisiert hat,
ist die Linkspartei eine unmittelbare
Nachfolgepartei von SED und KPD. Bis heute
hat es bei ihr keine kritische Aufarbeitung
mit dem stalinistischen Terror gegeben,
sondern nur Verharmlosung und Lügen. Genauso
wie es bei der NPD eine Verfilzung mit den
freien Kameradschaften gibt, gibt es bei der
Linkspartei eine Kumpanei mit den Autonomen.
Die Hausbesetzung in Burtscheid am
Silvesterabend und die Ausschreitungen bei
der Sarrazin- Lesung vor der Mayerischen
Buchhandlung sind nur ein Fingerzeig auf das
vorhandene linke Gewaltpotential." |
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Anmerkung der Readaktion: Was
sind die rassistischen Terrormorde der NSU
nach Ansicht des Verfassers der o.g. Zeilen
schon im Vergleich zu Hausbesetzungen (Autonom
ist lateinisch und heißt übrigens
unabhängig!) oder Proteste
gegen Sarrazins
(vorsichtig geäußert) umstrittene
Theorien. Da passen auch die neuesten
Äußerungen einer gewissen Erika Steinbach-"...die
NSDAP wäre eine linke Partei gewesen.."
( wurden
deshalb ab 1933 von den Nazis zu erst
Kommunistinnen und Kommunisten interniert,
gefoltert und ermordet?!) in die
Einschätzung, dass die Worte von Bertholt
Brecht aus Aturo Ui:
"Der Schoß ist fruchtbar noch, aus
dem dies kroch!" nichts, aber
auch gar nichts von ihrer Aktualität
eingebüsst haben! |
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02.Februar2012:
AN-Online.de |
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Kurswechsel im Jülicher Atommüll-Streit
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Aachen/Düsseldorf.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung
hat die Aussagen von
Bundesforschungsministerin Annette Schavan
(CDU) zum weiteren Umgang mit dem am
Forschungszentrum Jülich lagernden Atommüll
begrüßt. «Jetzt gilt es, in konstruktiven
Gesprächen mit dem Bund möglichst schnell
abzuklären, welche Maßnahmen zur
Ertüchtigung des Standorts Jülich notwendig
sind, und einen gemeinsamen Fahrplan zur
Umsetzung zu entwickeln», heißt es in einer
gemeinsamen Mitteilung von
NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze
und NRW-Wirtschaftsminister Harry
Voigtsberger
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25.Januar2012:
AN-Online.de |
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Aktionsfahrplan der
Anti-Atom-Initiativen |
Jülich/Oberhausen.
Am vergangenen Wochenende hat in
Oberhausen die Landeskonferenz der
Anti-Atomkraft-Initiativen in NRW getagt.
Mit etwa 80 Menschen aus rund 40
verschiedenen Gruppen und Organisationen
war das Treffen ausgesprochen gut besucht.
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05.Januar2012:
AN-Online.de |
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Schon vor dem Start der Sekundarschule gibt es viel
Arbeit |
Jülich. Im
Sommer startet die Sekundarschule Jülich, wenn die
Eltern mindestens 75 Kinder anmelden. Damit will die
Stadt als Schulträger dem Rückgang der Schülerzahlen
für Real- und Hauptschule entgegensteuern. Jahr für
Jahr sollen die zwei schwächer werdenden Schulen
abgebaut werden und in der neuen Sekundarschule
aufgehen...
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04.Januar2012:
AN-Online.de |
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Schwimmzentrum ist auf Tauchstation |
Jülich.
Um das Schwimmleistungszentrum ist es ruhig
geworden - könnte man meinen. Die ewige
Jülicher Projektidee, die bald
«Zehnjähriges» feiert, ohne realisiert
worden zu sein, beschäftigt hinter den
Kulissen dennoch zahlreiche Menschen.
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03.Januar2012: junge welt online |
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Seehofers Kritik ist völlig verlogen |
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Der
CSU-Chef will sich mit seinen Bedenken zur
Rente ab 67 wählerwirksam ins Gespräch
bringen. Gespräch mit Matthias W. Birkwald
(Matthias W. Birkwald ist
rentenpolitischer Sprecher der Fraktion
der Partei Die Linke im Bundestag) Die
Linksfraktion im Bundestag hatte schon im
Dezember den Antrag gestellt, die
Einführung der Rente mit 67 zu stoppen –
jetzt läßt sich CSU-Chef Horst Seehofer in
den Schlagzeilen als erbitterter Gegner
dieser "Reform" ... WEITERLESEN
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30.Dezember2011:
AN-Online.de |
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Junge Union Titz zum Castor: «Kein
Zwischenlager»
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Rödingen/Jülich.
Der Vorsitzende der Jungen Union (JU) Titz,
Nico Jülich, kritisiert die Resolution des
Kreistages, wonach die Castor-Behälter mit
hoch radioaktivem Abfall in Jülich bleiben
sollen. «Unsere Politiker im Kreis Düren
können doch nicht ernsthaft daran
interessiert sein, ein neues Zwischenlager
auf dem Gelände des Forschungszentrums zu
bauen», wundert sich Jülich.
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21.Dezember
2011:
AN-Online.de |
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Sekundarschule:
Stadtrat beschließt Umbau der
Bildungslandschaft
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Jülich.
Die Sondersitzung des Jülicher Stadtrates am
Dienstagabend war in mehrfacher Hinsicht
bemerkenswert. Keine fünf Minuten dauerte
sie, was sogar Bürgermeister Heinrich
Stommel für rekordverdächtig hielt...
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08.November2011:
AN-Online.de |
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Spekulationen um Bauarbeiten und
Panzerfahrzeuge am FZJ |
Jülich.
Signifikante Veränderungen im Umfeld des
atomaren Zwischenlagers auf dem Gelände des
Forschungszentrums Jülich geben Anlass zu
Spekulationen. Stehen die Castor-Transporte
von Jülich nach Ahaus bevor? Diese Frage
bewegt naturgemäß vor allem die Gegner der
beantragten Atom-Tournee, über die nach
Informationen unserer Zeitung das zuständige
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) noch
nicht endgültig befunden hat.
Dennoch: Die neuen Panzerfahrzeuge für das
Sicherheitspersonal und auch eine
Baumaßnahme in unmittelbarer Nähe der Halle,
die unter anderem 152 gelbe Spezialbehälter
mit hochradioaktivem Abfall beinhaltet,
deuten die Transportgegner als Indizien
dafür, dass es bald los geht. Das
Forschungszentrum selbst, aber auch das
NRW-Wirtschaftsministerium nennen freilich
andere Motive: neue und verschärfte
Sicherheitsauflagen sowie einen
sanierungsbedürftigen Kanal.
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31.Oktober
2011:Jülicher Nachrichten |
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Demo vor dem
Zwischenlager am FZJ |
Jülich.
Rund 30 Demonstranten haben am Samstag vor
dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) gegen
Atommülltransporte demonstriert. Auf dem
Gelände des FZJ lagern 152 Castorbehälter
mit hochradioaktivem Abfall.Da
für diese Zwischenlagerung die Genehmigung
im Jahre 2013 ausläuft, hat das
Forschungszentrum bei der
Atomaufsichtsbehörde den Antrag gestellt,
diese Behälter in das Zwischenlager ins
westfälische Ahaus zu transportieren.
Dagegen gibt es bundesweiten Protest. «Diese
geplanten Transporte gefährden die
Bevölkerung, sie sind unsinnig, da die Frage
der Endlagerung noch nicht geklärt ist. Wir
fordern das Forschungszentrum auf, von
diesem Vorhaben abzulassen», forderte
Siegfried Faust, Sprecher des
Aktionsbündnisses «Stop Westcastor»
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26.Oktober 2011 Aachener
Nachrichten |
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Leserbrief: "Todesstrafe auch bei uns rechtens" |
"Kaum zu glauben, aber in der
Europäischen Union, somit auch bei uns, gibt es noch bzw.
wieder die Todesstrafe! Nach Einsetzen des EU- Reformvertrages
(Lissabon) wird die Todesstrafe ausdrücklich erlaubt,
wenn es erforderlich ist, "einen Aufruhr oder
Aufstandrechtzeitig niederzuschlagen". Hintergrund sind die
Wirtschaftskrisenunruhen. der Deutsche Bundestag hat mit Zwei-
Drittel- Mehrheit mit Stimmen von Union, SPD, FDP und GRÜNEN
im April 2008, trotz Wissens um Einführung der Todesstrafe für
Aufständische zugestimmt. Angela Merkel nannte dies "ein
großes Projekt". Dies ist alles nachzulesen im Amtsblatt der
EU vom 14. Dezember 2007..."
Amtsblatt
der EU-C
303/17 und C 303/18 (2)
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28.September 2011 Jülicher
Zeitung |
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Jülicher Bildungslandschaft verändert
sich |
Der Umzug der Realschule unter das gemeinsame Dach mit der
Hauptschule an der Linnicher Straße war bei Lehrern, Eltern,
Schülern und in Teilen der Politik umstritten. Es wird mit
größter Wahrscheinlichkeit so nicht mehr kommen.
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27.September 2011 Jülicher
Nachrichten |
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LINKE: "Wer soll das bezahlen" |
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Jülich. Siegfried
Faust
ist Stadtverordneter
der Linken im Jülicher
Rat. Er lehnt
das
Projekt Jugendgästehaus
ab und erläutert
in einer Stellungnahme
seine
Gründe:
",Wer soll
das bezahlen,
wer hat
so viel Geld
..
.'
- das ist
der
Titel eines
,Schunkelliedes',
das
sich
vorwiegend
in der fünften
Jahreszeit
großer
Beliebtheit erfreut.
Die
Stadt Jülich gibt diesem Lied derzeit
einen völlig
neuen Sinn",
so Faust,
denn immer
neue
"Großprojekte"
würden
von wechselnden
Ratsmehrheiten
durch
gewunken. Jüngstes
Beispiel
sei das Jugendgästehaus.
"Eine satte Mehrheit von CDU,
FDP und
JÜL treibt dieses Abenteuer
ohne
Rücksicht auf ökonomische
und ökologische
Bedenken voran.
Sieht
man davon ab, dass
- bedingt
durch einen in den
zurückliegenden Jahren e~
zeugten Investitionsstau
- für die Parkverwaltung eine
unstrittige Investition von etwa 1,5 Millionen Euro
erforderlich ist, verbleibt beim ]ugendgästehaus immer noch
eine Finanzierungslücke von etwa 2,4 Millionen Euro." Da
gutbetuchte Sponsoren für das ]ugendgästehaus bisher
ausgeblieben seien, sollen jetzt ersatzweise
die ]ülicher
Stadtwerke herangezogen werden. Faust erinnert daran, dass
auch beabsichtigt ist, die Stadtwerke für das Schwimmzentrum
in die Pflicht zu nehmen. Die Stadtwerke hätten zwar nach
Strukturmaßnahmen zu wirtschaftlicher Normalität
zurückgefunden, könnten aber nicht jedes städtische Projekt
mitf inanzieren,
ohne "irgendwann die Mehrkosten auf die Bürgerinnen und
Bürger umlegen zu müssen".
Vorrangig sei eine verfehlte Sozial-
und Steuerpolitik der Bundesregierungen" für den Löwenanteil
der finanziellen Problemen der Kommunen verantwortlich.
Trotzdem "sollten alle RatsvertreterInnen bei Entscheidungen
mit großer finanzieller Tragweite ein Maximum an
Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Bürgerinnen und
Bürgern an den Tag legen". Faust: "Statt immer neue
millionenschwere Projekte durchzuwinken, sollte
im Rahmen eines vernünftigen Stadtentwicklungskonzeptes, an
deren Konzipierung auch die Bürgerinnen und Bürger auf
Augenhöhe beteiligt werden müssen, endlich ein Masterplan für
]ülich erarbeitet werden."
Um künftig
mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung bei finanziellen
Entscheidungen
in ]ülich zu erreichen, plädiert Die Linke für einen
Bürgerhaushalt, "wie ihm
zum Beispiel Köln besitzt".
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20.September 2011 Jülicher
Nachrichten |
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Malochen bis zum Tod.
Rente war gestern |
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Dramatischer Zuwachs:
108 000 über 75- Jährige
müssen in Deutschland noch
neben der Rente arbeiten |
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Berlin.
Die
Zahl der
minijobbenden
Rentner
ist
offenbar
noch höher,
als die
Bundesregierung
im August
mitgeteilt
hatte.
Damals
war in der Antwort auf
eine Anfrage
des Linkspartei-Abgeordneten
Matthias W.
Birkwald
von 661
000 über
6S-]ährigen
die Rede
gewesen,
die
zusätzlich
zu
ihrer Altersversorgung
einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen.
Weil das 58 Prozent
mehr waren als noch im
Jahr 2000 hatte diese Mitteilung Schlagzeilen gemacht. Jetzt
stellte sich heraus, dass es noch 108000 weitere Personen
gibt,
die in diese Kategorie fallen.
Und zwar Menschen,
die schon über
75 Jahre
alt
sind und neben der Rente noch arbeiten. Diese Gruppe hatte die
Bundesregierung in ihrer Statistik nicht erwähnt, jedoch ist
sie laut Birkwald bei der Bundesagentur für Arbeit erfasst.
Insgesamt verzeichnet die Bundesagentur demnach 769000 alte
Menschen mit Zusatzjob, ein Zuwachs um 60 Prozent gegenüber
dem Jahr 2000 (480000). Aus der Statistik geht allerdings
nicht hervor, aus welchen Gründen die al ten Menschen tätig
bleiben, ob aus Interesse oder aus
Not.
Birkwald
bekräftigte unserer
Zeitung gegenüber
seine Feststellung: "Ruhestand war
gestern, malochen bis zum Tode
heißt heute das Schicksal von immer mehr Rentnerinnen und
Rentnern." Die von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen
geplante
"Zuschussrente" sei nur ein
Trostpflaster.
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16.September 2011 Jülicher
Nachrichten |
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Fest der Kulturen: Schlemmermeile, Musik, Tanz und
Kunsthandwerk |
Jülich. Nicht weniger
als eine Weltreise erwartet die Besucher in Jülich - und das
an einem Tag: dem 24. September. Beim zweiten Fest der
Kulturen versprechen die Veranstalter Unterhaltung und ein
Angebot für die Sinne.
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14.September 2011 Jülicher
Nachrichten |
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Gästehaus-Projekt am seidenen
Faden |
Jülich. Das
Projekt Jugendgästehaus hängt am seidenen Faden. Wenn nicht
bis zum Ende des Monats alle juristischen Hürden genommen
sind, ist der von einer satten politischen Mehrheit gewollte
Baukomplex am Brückenkopf-Park nicht mehr zu finanzieren.
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12.August
2011 Aachener Nachrichten |
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Leserbrief:
"Aus
der Krise die richtigen Schlüsse ziehen"
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Siegfried
Faust aus Jülich beurteilt die Lage der deutschen Wirtschaft:
Einer
erwarteten Steigerung des Inlandsproduktes von vielleicht drei
Prozent steht ein zu erwartender Exportüberschuss von elf
Prozent gegenüber. Man braucht kein Ökonom zu sein, um
festzustellen, dass da etwas schiefläuft.
Statt
aus der Euro-Krise in Griechenland und Portugal die richtigen
Schlüsse zu ziehen, wird in Deutschland weiter auf Exportüberschüsse
und damit auch auf niedrige Löhne und verschlechterte
Arbeitsbedingungen gesetzt.
Mit
der Folge, dass andere Euro- Länder (also neben Griechenland,
Portugal und Spanien etwa auch Italien und Frankreich) im Verhältnis
weit mehr deutsche (weil billigere!) Produkte importieren, als
im Gegenzug eigene Produkte unter anderem
nach Deutschland zu exportieren.
Dadurch
werden sicher die Gewinne deutscher Unternehmen nachhaltig steigen,
gleichzeitig präsentiert sich diese Fehlentwicklung aber vor
allem als äußerst kontraproduktive Lösung sowohl für die Krise
der europäischen Gemeinschaftswährung als auch gegen das
soziale Auseinanderdriften in der Bundesrepublik und der gesamten
EU.
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12.August
2011 Jülicher
Zeitung |
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Gewerkschaft warnt vor Altersarmut durch Leiharbeit |
Kreis Düren. Mehr als 2610
Menschen waren Ende des vergangenen Jahres im Kreis Düren als
Leiharbeiter beschäftigt - 37 Prozent mehr als noch im Vorjahr.
Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hin.
Jetzt warnt die Gewerkschaft vor Altersarmut.
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03.08.2011 Jülicher Nachrichten |
| Die Rathausfrage bewegt die Jülicher |
Jülich. Ein Thema, das die Jülicher bewegt, möchte die
«Initiative Rathaus am Markt» stärker ins öffentlche Bewusstsein rücken:
Von wo aus soll die Herzogstadt künftig «regiert» werden?
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| 19.Mai
2011Jülicher
Zeitung |
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Schulbus: 144 Euro im Jahr? |
Jülich. Die Formel hört
sich nicht schlecht an: «Mit 12 Euro im Monat rundum mobil!» So
pries Hans-Joachim Sistenich, Geschäftsführer des Aachener
Verkehrsverbundes (AVV), im Jülicher Ausschuss ein neues Produkt
seines Hauses an: das «SchoolFun-Ticket»Wer
ein solches besitzt, könne für 12 Euro im Monat und mithin 144 Euro
im Jahr sämtliche Angebote im Bereich des AVV nutzen, auch abends
und auch in den Ferien, sofern die gewünschten Bus- und
Bahnverbindungen zur Verfügung stehen.
Aus Sicht der Jülicher Kommunalpolitik - über alle Parteigrenzen
hinweg - hat die Sache einen entscheidenden Haken. Die Eltern von
1100 Mädchen und Jungen in der Herzogstadt würden gezwungen, 144
Euro mehr zu bezahlen. Bislang kostet sie die Schülerjahreskarte
nämlich keinen Pfennig. |
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8.April
2011 Aachener Zeitung |
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Studie: Arme Kinder,
arme Kommunen |
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Gütersloh. Die Kinderarmut
in Deutschland belastet vor allem die Haushalte ostdeutscher Städte
und Gemeinden - mit Berlin an der Spitze. Große regionale
Unterschiede gibt es aber auch innerhalb der Bundesländer, zeigt
eine am Freitag vorgestellte Analyse der Bertelsmann Stiftung.
Ende 2008 galten demnach bundesweit 15,6 Prozent der
Kinder als arm. In diese Kategorie fallen alle Kinder unter 15
Jahren, die Hartz-IV-Leistungen beziehen. In Berlin liegt die Quote
bei 35,7 Prozent, in Bremen und Sachsen-Anhalt bei jeweils 30
Prozent. Es folgen Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen
(24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und
Thüringen (22,1 Prozent). WEITERLESEN
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20. September 2010 Jülicher
Nachrichten |
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Über 400
Jülicher brauchen zum Lohn noch Geld vom Staat |
Landrat beantwortet
Anfrage der Linken aus der Herzogstadt. 18 kommen mit
dem Gehalt für einen Vollzeit- Job nicht aus.Jülich. Von
den 1913 HartzIV- Empfängern in der Stadt Jülich sind
423 einer Arbeit nachgegangen. 18 sind sogar Vollzeit
beschäftigt - und benötigen dennoch «ergänzende
Leistungen». Diese Zahlen hat Landrat Wolfgang
Spelthahn auf Anfrage des Stadtverordneten der
Jülicher Linken, Siegfried Faust,
zusammengestellt. Das lässt Rückschlüsse auf die Höhe ihrer
Löhne und Gehälter zu.
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28.August 2009 "Jülicher
Nachrichten" |
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"Die
Linke: Recht auf Bildung und Bürgerbeteiligung " |
Die Agenda 2010 und Hartz IV
haben in der Bundesrepublik ein Klima der sozialen Kälte geschaffen. Das
wird auch in den Kommunen immer deutlicher spürbar. Unser Anliegen ist
es, durch eine soziale, bürgernahe, solidarische und ökologische
Kommunalpolitik dazu beizutragen, dass in unserer Stadt wieder das
solidarische Miteinander und die soziale Gerechtigkeit eine gewichtige
Bedeutung erhalten. DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass eine
Bildungsgerechtigkeit geschaffen wird, die es allen Kindern und
Jugendlichen, unabhängig von Herkunft oder Nationalität, erlaubt, ihr
Recht auf Bildung uneingeschränkt wahrzunehmen. Dazu gehören der Ausbau
der Ganztagsschulen und kostenfreie KiTa- Plätze. DIE LINKE steht für
einen Ausbau der Bürgerbeteiligung an allen kommunalen
Entscheidungsprozessen.
DIE LINKE lehnt Privatisierungen kommunalen Eigentums generell ab. DIE
LINKE wird sich gegen Ein-Euro-Jobs, Zwangsumzüge und Behördenwillkür
als Folge der Hartz Gesetze positionieren. Für öffentliche Aufträge
fordert DIE LINKE als Vergabevoraussetzung den Aspekt der Tariftreue
ein. Die Notwendigkeit der Anbindung der Rurtalbahn im Norden an das
Netz der Bahn ist ebenso Ziel wie eine Verbesserung der Attraktivität
der Innenstadt.
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