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24.August 2009,
Jörg
Penners, jugendpolitischer Sprecher, DIE LINKE Jülich
Ich finde es
erstaunlich das die im Rat vertretenen Parteien 10 Tage vor der Wahl bemerken in
welch schlechten Zustand sich Plätze, Straßen und Grünanlagen im gesamten
Stadtgebiet befinden. Ich fühle mich als Jungwähler regelrecht verarscht
und hintergangen, weil sich doch jeder normale Bürger in dieser Stadt sich
hinterfragen muss: „Wer hat eigentlich in den letzten Jahren in dieser Stadt
regiert?“
Ich
empfinde es als scheinheilig wenn man jahrelang über den „Spielplatz“ für
Millionäre und Besserverdienende diskutiert (Golfanlage) als den Zustand der
Straßen und Plätze dieser Stadt die teilweise desolat sind, zur Kenntnis zu
nehmen. Ich wünsche den Bürgern dieser Stadt und mir endlich einen Stadtrat und
eine Kommunalverwaltung die nicht unter Realitätsverlust leidet.
Die
Erkenntnis in öffentlichen Diskussionen und die Bereitschaft der Parteien sich
gegenseitig die Bälle zuzuspielen zeugt nicht gerade von Demokratieverständnis,
sondern dient letztlich nur dazu den Bürgern wieder einmal vorzuspielen wie
wichtig man ihn doch vor der Wahl nimmt.
Wir
„Die Linke“ wollen eine Stadt die für „Jung und Alt“ gleichermaßen attraktiv und
lebenswert ist. Wir wollen das Freizeitmöglichkeiten geschaffen werden für
unsere Jugendlichen und Herwachsenden, die attraktiv und bezahlbar sind. Statt
die Jugendarbeit finanziell zu begrenzen und vorhandene Potentiale nicht
auszuschöpfen, sollte man darüber nachdenken ob es nicht sinnvoll wäre um das
Abwandern der jungen Leute am Wochenende in die Städte wie z.B. Düren, Aachen
und Köln zu vermeiden indem man die Initiative ergreift um die heimische
Infrastruktur zu stützen und nach Investoren sucht, die bereit sind ihr Kapital
z.B. in ein Freizeitzentrum (beispielsweise Bowling, Billard & Kino) zu
investieren.
Wir
„Die Linke“ stehen für Bürgernähe und wollen das Jülich wieder eine Stadt wird
die für alle Bürger lebenswert ist und wo man mit Stolz sagen kann „Jülich
das ist meine Stadt!“
Jörg
Penners Sprecher „Die Linke“ für Jugendarbeit
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12.Juli 2009 Hanni
Popiel (Kreisvorstand DIE LINKE Düren)
| Rheinmetall bekommt Großauftrag für Panzer! |
Nach
Unternehmensangaben bekommt die Rheinmetall die größte Bestellung der
Nachkriegszeit:
Die Bundeswehr ordert bei Rheinmetall und Krauss-Maffei 405 "Puma"- Schützenpanzer
.
Der Automobilzuliefer- und Rüstungskonzern hat sich den größten Einzelauftrag
seit dem zweiten Weltkrieg nach eigenen Angaben gesichert.
Der Wert des Auftrages beläuft sich auf 3,1 Mrd. Euro. Dies teilte das Dax-
Unternehmen in Düsseldorf mit.
Für was brauchen wir 405
Panzer??????????Für was brauchen wir die???????
Das Geld wäre besser in Sozialen Einrichtungen angelegt.
In Schulen, die dringend renoviert werden müssten . In Kindergärten die
nicht , oder oft nicht mehr dem Standart entsprechen.
Darin würde ich einen besseren Sinn sehen das Geld an zu legen.
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31.März 2009 Manfred
Penners, DIE LINKE Jülich
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Nein
zum Bourheimer Autohof ! |
Im Zuge der Diskussion über die Stadtentwicklung in Jülich, kommt man auch nicht
um das Thema des geplanten Autohofes zwischen Jülich und Aldenhoven herum.
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1. Wer von den Bürgern in Jülich glaubt denn eigentlich, dass die Stadt nicht
davon berührt wird? Wir leben nicht auf einer Insel der Glückseligen und wasch
mich, aber mach mich nicht nass, gibt es leider auch nicht. Bein einem
täglichen Aufkommen von 1500 Fahrzeugen, die nach Prognosen der Befürworter
den geplanten Autohof anfahren und wieder verlassen sollen, fließt der Verkehr
leider nicht nur in eine Richtung wieder ab. Viele Spediteure halten Ihre
Fahrer bereits heute dazu an, Mautstrecken zu meiden. Das bedeutet im
konkreten Fall: Man verlässt frühestens in Alsdorf oder Aldenhoven die
Autobahn Richtung Autohof und nach der Pause oder dem Betanken geht es weiter
Richtung Dürener Autobahn oder zur Auffahrt Titz- Jackerath. Dies wiederum hat
zur Folge, dass die Große Rurstraße in Jülich zur Mautumgehungsstrecke
avanciert!
Ein erhöhtes Aufkommen von Schwerlastverkehr rund um die Uhr wäre für die
Bürgerinnen und Bürger von Jülich eine enorme Belastung, da es automatisch
Lärm, Gestank und eine höhere Feinstaubbelastung mit sich bringt. Hierzu kommt
die Frage des Verkehrsflusses in den Hauptverkehrszeiten, der ja jetzt
zeitweise schon ziemlich zähflüssig und stockend auf der Großen Rurstraße
verläuft. Sind unsere Straßen in Jülich, Mersch, Titz oder in den Gemeinden
rund um Jülich sicher und beständig dafür ausgelegt? Da man, wenn man durch
Jülich geht und sie betrachtet, jetzt schon das Gefühl hat, dass unsere
Straßen unter Denkmalschutz stehen: Selbst mit 5-6 stelligen Gewerbe- oder
Vergnügungssteuereinnahmen sind die zu erwartenden Schäden an unseren Straßen
nicht zu bezahlen!
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Ein überproportioniertes Biomassekraftwerk, das auch für den Autohof geplant
ist, wäre- wie bereits zu Recht von Bourheimer Bürgern bemängelt- eine
erhebliche Belastung für die betroffenen Anwohner und führt zu einem noch
höheren Aufkommen an Schwerlastverkehr in der Region zwischen Buerheim und
Aldenhoven. Hinzukommend der Verbrauch von Biomasse (Mais usw.), wobei
mittlerweile der Trend dahin geht, dass in Biomassekraftwerken wegen fehlender
Naturrohstoffe schon Brot und Backwaren aus Brotfabriken und Großbäckereien
verarbeitet bzw. verheizt werden. Die Folge solcher Kraftwerke in
unmittelbarer Nähe von Wohngebieten sind unangenehmen Geruchsbelästigungen,
ganz davon zu schweigen, dass die Realität in Deutschland heute leider so
aussieht, dass die Zahl armer Menschen stetig zunimmt und Lebensmittel, die
nicht zum Verkauf bestimmt sind, vorrangig diesen Menschen oder
Hilfsorganisationen wir z.B der Jülicher Tafel zu Gute kommen sollten.
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Die von den Befürwortern des Autohofes in Aussicht gestellten 350
Arbeitsplätze sind bisher definitiv nicht festgezurrt worden. Wie viele
Arbeitsplätze sind Vollzeit, wie viele im Niedriglohnbereich oder in
Teilzeit?. Es sind blumige Versprechungen, die wie immer darin enden werden,
dass man Alles mit prekärer Beschäftigung erledigt, um profitabel zu bleiben.
Dieses Projekt ist weder ökologisch noch nachhaltig sonder es geht klar zu
Lasten der Bürger und Steuerzahler , vorallem der Menschen in Bourheim, die zu
Recht befürchten das Ihre Grundstücke und Immobilien an Wert verlieren werden
und nicht zuletzt der Bürgerinnen und Bürger in Jülich, die eine vom
Schwerlastverkehr 24 Stunden am Tag frequentierte Strecke direkt vor ihre
Haustür bekommen werden.
Der Stadtverband DIE LINKE Jülich lehnt
solche abenteuerlichen und undurchsichtigen Vorhaben aus Schärfste ab und stellt
sich klar sowohl
hinter die betroffenen Bürger in Bourheim als auch hinter Jene, die in Zukunft
davon betroffen sein sollten.
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15.März 2009
Siegfried
Faust
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FDP
Radikalisierung des Arbeitsmarktes: |
In
Anbetracht von zweistelligen Wahlanalysen hat die FDP eindrucksvoll ihre
Biedermannmaske fallen lassen!
Während in Jülich
ausgerechnet die FDP medienwirksam Sammlungen für die Jülicher Tafel inszeniert,
planen laut „Focus“ die „Liberalen“ im Bundestagswahlkampf einen rigorosen
Kurs der Radikalisierung der Arbeitsmarktpolitik. So will die Westerwellepartei
unter Anderem das Betriebsverfassungsgesetz aushebeln und Betriebsräte nur noch
in Unternehmen mit mehr als fünfzig Beschäftigten zulassen. Vor allem im Bereich
des Kündigungsschutzes strebt die FDP eine Rückkehr in dunkelste Zeiten des
frühen Kapitalismus an: Der Kündigungsschutz soll nach ihren Vorstellungen erst
in Betrieben mit mehr als fünfzig Beschäftigten und dann auch erst nach einer
Betriebszugehörigkeit von mindestens zwei Jahren greifen! Wen wundert es da
noch, dass wieder das Argument der Flexibilisierung für diese unsozialen Pläne
herhalten soll.
„Das war zu
erwarten: Obwohl die Arbeitgeber mit der beliebigen Verlängerung von befristeten
Arbeitsverträgen und der Protektion von Leiharbeit bereits heute alle
erdenklichen Möglichkeiten besitzen, entsprechenden Druck auf die Belegschaften
auszuüben, bekommen die neoliberalen Strategen einfach den Hals nicht voll“
empört sich der Kandidat der LINKEN für den Jülicher Stadtrat, Manfred
Penners. Der Kandidat der LINKEN für das Jülicher Bürgermeisteramt
Siegfried Faust ergänzt: “Hier geht es nicht mehr um Flexibilität, sondern die
Klientel der Liberalen schreit laut nach weiteren Instrumenten, die es ihnen
nicht nur ermöglichen sollen, die Lohnschraube weiter nach unten zu drehen
sondern zusätzlich sowohl ältere MitarbeiterInnen als auch zum Beispiel
gewerkschaftlich aktive ArbeitnehmerInnen kostengünstig entsorgen zu können.
Wer solche unsozialen (Be-)Schlüsse als Konsequenz aus der weltweiten Finanz-
und Wirtschaftskrise zieht hat nichts begriffen und gehört auf den Müllhaufen
der Geschichte!“
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Manfred
Penners, Mtgl. SprecherInnenrat, DIE LINKE Jülich, 9.März 2009:
Nun ist die Katze aus dem Sack.
Frau Merkel will Opel nicht retten weil es nach Ihren Worten nicht
Systemrelevant ist. Was ist Systemrelevant 580
Milliarden für Banken die erst dazu beigetragen haben das hunderttausende von
Arbeitsplätzen gefährdet sind oder verloren gehen, wobei wie man mittlerweile
feststellt diese Summen noch immer nicht ausreichen. Aber hier entlastet man ja
seine eigene Klientel. Wenn man sieht wer in den Aufsichtsräten als Minister
oder Staatssekretär herumgedoktert hat, auch uns glorreicher Finanzminister
Steinbrück dann weiß der normale Bürger schon um was es geht, hier geht es nicht
mehr um die Bürger sondern darum die Fehler einer neoliberalen Finanzpolitik
auch weiterhin zu verharmlosen und möglichst zu vertuschen, um den Steuerzahler
dann wieder zu sagen der Markt regelt das von selbst, also danach weiter wie
bisher Opel muss gerettet werden weil es hier um hunderttausende von
Arbeitsplätzen geht, deshalb sagen wir „Die Linke“ so nicht, bei den Banken
musste es so schnell gehen dann macht auch zügig voran bei Opel und erzählt den
Menschen nicht das wäre unnötig, denn wir sind das Volk und Ihr verbratet unser
Geld. Die Erhaltung und Sicherung von Arbeitsplätzen hat Vorrang und kommt von
den Pleitebanken. Ich kann diese Sprüche nicht mehr hören in der Krise liegt
eine Chance, sondern wir müssen uns fragen wie viele Chancen hat zuerst die
Rot/Grüne sowie jetzt die große „Kollision“ in Berlin vertan damit es erst zu
dieser Krise kam. Eine Marktwirtschaft die keine Regeln und keine Beschränkungen
hat kann nicht funktionieren und der Staat hat sich in den letzten Jahren
bewusst zurückdrängen lassen oder herausgehalten wenn es darum ging Schranken
oder Hürden aufzubauen um den Wildwuchs auf dem Finanzmarkt einzudämmen oder zu
beschränken. Bei Hartz-IV da waren sie schnell, bei der Gesundheitsreform die
das Papier nicht wert ist auf dem sie geschrieben ist oder bei der Rente mit 67
da geht das ja ganz schnell. Wenn es aber dann an die Substanz der großen Banken
der Vermögen, und die Unternehmen da wird ausgebremst, da hält man sich zurück
und erzählt den Menschen das so etwas nicht geht denn das Kapital ist ein
„scheues Reh“ sie haben noch gar nicht gemerkt das das Reh sich zum Raubtier
entwickelt hat und alles vernichtet was Ihm in die Fänge kommt.
Wir „Die Linken“ fordern im Namen
von den Beschäftigten Menschen bei Opel und auch der Menschen in diesem Land
fangt endlich an das zu tun für das Ihr gewählt worden seid, nämlich Schaden vom
Volk abzuhalten. Rettet Opel gebt den Menschen eine Perspektive und vor allem
Dingen auch der Jugend eine Zukunft.
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Hanni
Popiel, Mitglied im SprecherInnenrat DIE LINKE Altkreis Jülich, 15.
Februar 2009
Über
100 Milliarden Steuergelder sind zum Ausgleich der Verbindlichkeiten
der HYPO REAL ESTATE Bank (HRE) von der Politik zur Verfügung
gestellt worden.
Dies darf wie immer der Steuerzahler begleichen! Noch immer ist dem
Steuerzahler, mangels Information, unbekannt, wohin,
Für welche Zwecke und an wen die Gelder transferiert wurden und werden.
Unbekannt bleibt ferner, welche Verbindlichkeiten noch auftauchen werden. Dies
wird immer erst kurz vorher bekannt gegeben wen es brennt.
Dann stehen sofort jede Menge Gelder zur Verfügung. Man sollte damit lieber die
Schulgebäude sanieren und Schulmaterial sowie
Essen für die Schüler bereitstellen. Das würde auf langer Sicht erheblich mehr
bringen. Aber dafür hat die Bundesregierung kein Geld da.
DIE LINKE wird sich dafür einsetzen das diese Sachen verbessert
werden.
Die Politik verfügt nach Gutsherrenart über die
Steuermittel, um genau welchen Schaden bei der HRE zu beheben.....
? ......das bleibt nach
wie vor völlig unklar!
Hanni
Popiel, 09.Februar 2009
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Missstände an unseren Schulen! |
Wenn man heute in unsere Schulen
geht, sieht man die Missstände schon beim Betreten. Die Zimmer sind oft
renovierungsbedürftig, das Lehrmaterial nicht vom Besten, nicht selten fehlen
Lehrkräfte und oft sind die Klassen zu voll .
In solchen Zuständen sollen unsere Kinder dann auf das Leben vorbereitet
werden. Ich denke das da einiges im Argen.
Die Schüler müssen oft mit Fehlstunden rechnen da die Lehrkräfte erkrankt sind
.Das bedeutet aber auf der anderen Seite das ihnen denn auch Wissen fehlt für
diese Zeit. Auf der anderen Seite fehlet den Schulen das Geld um zusätzlich
Lehrkräfte ein zu stellen.
Auch müssen die Eltern der Schüler die Lehrmittel zahlen. Das sollte Sache des
Bundes sein und nicht der Eltern.
Die Schüler einer Ganztagsschule sollten ein kostenfreies Mittagessen bekommen.
Das da oft Kinder von Hartz 4 Empfänger sind und das nicht zahlen können
wird nicht beachtet. Auch haben viele Kinder den ganzen Tag nichts zu essen mit
,da sie es sich nicht leisten können.
Kinder von Eltern die am Existenzminimum leben und das nicht zahlen können
werden nicht beachtet.
Wenn Banken saniert werden für selbstverschuldete Miseren, dann sollte man doch
auch für unsere Schüler was tun.
Grundschüler müssen oft schon mit Bussen zur Schule fahren. Ich könnte mir
vorstellen das man die Grundschüler zumindest in den Orten lassen
sollte.Sie müssen noch früh genug mit Bussen fahren und ins kalte Wasser
springen. Wenn ich mir das Finnische Schulsystem ansehe ist man schon versucht
das
hier auch so zu machen. Da sind ganz kleine Klassen und wenn ich mich nicht
irre ca. 5 Kinder die von einer Lehrkraft unterrichtet werden. Das da produktiv
was bei raus kommt ist sicherlich jedem Klar. Doch leider fehlen in Deutschland
dazu die Vorraussetzungen.
Ob Gewollt oder aus der Not bleibt hier mal dahingestellt.
Ein Land, dass nicht ausreichend in die Bildung
investiert, verspielt seine eigene Zukunft. DIE LINKE Jülich stellt in ihrem
Kommunalwahlprogramm ihre Vorstellungen über eine moderne und erfolgreiche
Bildungspolitik vor. Dazu gehört auch die Abschaffung des mehrgliedrigen
Schulsysthems und der damit verbundenen herkunftsorientierten Selektierung von
Kindern im frühen Alter sowie ein didaktisch geprägtes Unterrichtssysthem, dass
sich wesentlich mehr an den Fähigkeiten der einzelnen Kinder orientiert. bzw.
auf sie eingeht .
(Mehr...)
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Paul Nelles, Linnich, Mitglied im SprecherInnenrat
DIE LINKE Altkreis Jülich, 08. Februar 2009
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Seehofers Intransparents der Finanzaufsicht: |
Im Interesse
der Verursacher dieser schweren Finanzkrise, macht sich Bayerns
Ministerpräsident Seehofer dafür stark, dass Informationsgesetz so
einzuschränken, das Einsicht von Akten dem betroffenen Bürger verwehrt wird.
Dies hätte zur Folge, das man Verursacher bei den Banken und die Finanzaufsicht
nicht mehr zur Rechenschaft ziehen könnte. Hier erweißt sich Seehofer als Wolf
im Schafspelz. Vor Wochen entschuldigte er sich noch bei seinen Bayern für
Fehler, die zur Vermeidung der Finanzkrise gemacht wurden. Jetzt stellt er sich
schützend vor die Verursacher. Könnte es sein, dass auch die Regierenden
in Berlin mehr wussten als sie zugeben? Fest steht: hier werden Rechte zur
Waffengleichheit beschnitten. Dass dieses Gesetz geändert wird ist so
sicher wie das Amen in der Kirche. Es würde den Verursachern und den
Verantwortlichen in der Politik einen Freifahrtschein aus stellen. Neben den
Auswirkungen für die betroffenen Menschen in unserem Land aber auch jeden
Hartz4-Empfänger währe dieses wie ein Schlag ins Gesicht. Hartz4-EmpfängerInnen
drohen empfindliche Sanktionen bei nicht korrekter Angabe ihrer
Vermögensverhältnisse. Hier hingegen werden kriminelle Machenschaften per Gesetz
legalisiert. Gegen diese menschenverachtende Politik müssen wir klar Position
beziehen. Die Menschen in diesem Land haben ein Recht auf Transparenz und
lückenloser Aufklärung.
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Paul Nelles, Linnich, Mtgl. SprecherInnerat
DIE LINKE Altkreis Jülich, 25.Januar 2009:
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DIE KRISE IST BEI UNS
ANGEKOMMEN! |
Mit der drohenden Schließung der Walki GmbH in Jülich hat das Ausmaß der
Globalisierung und Finanzkrise auch in unserer Region , für jeden spür- und
sichtbar, seine menschenverachtende Wirkung gezeigt! Und wieder müssen wir uns
fragen: Was macht die Bundesregierung, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten? NICHTS
!
Stattdessen pumpt man Milliarden
in wenig taugliche Konjunkturpogramme, Schutzschirme für Banken, Bürgschaften -
ohne endlich Gesetze zu schaffen, die diese kriminellen Machenschaften unter
Strafe stellt.
Der Aachener Finanztheoretiker
Helmut Creuz warnte schon in den 80ér Jahren vor diesem
selbstzerstörenden Wirtschaftssystem.
Alleine was der Bund in den
letzten 30 Jahren an Zinsen aufbringen musste, hätte ausgereicht, die
marodierenden Sozialsystheme so zu reformieren, dass sie zukunftssicher, sozial
verträglich und vor Allem für die unteren Einkommen bezahlbar blieben.
Statt dessen wurden mahnende
Vordenker mundtot gemacht! Wo sind die neoliberalen Wirtschaftsprofessoren? Die
Verherrlicher der freien und sich selbst kontrollierenden Marktkräfte? Es ist
still um sie geworden!
Der richtige Weg wäre, den
privaten Haushalten mehr Geld zur Verfügung zu stellen, um den Konsum
anzukurbeln. Das würde vor allem Familien mit Kindern und Hartz IV Empfängern
helfen, ihre wirklichen Bedürfnisse zu realisieren.
Das Konzept DER LINKEN
muss daher eine Finanzpolitik der neuen Spielregeln zum Inhalt haben. Dazu
gehören auch staatliche Kontrollen mit dem Ziel, dass
A L L E vom
Reichtum dieser Gesellschaft profitieren können.
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