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  DIE LINKE IM JÜLICHER RAT - AKTUELL

16.Juli2011 DIE LINKE im Jülicher Rat
Offener Brief des Jugendparlamentes zur Stelle für Kinder- und Jugendarbeit
In einem Offenen Brief hat das Jülicher Jugendparlament beklagt, dass die Kommunalaufsicht die Stelle "Kinder- und Jugendarbeit" im Amt 56 nur bis 31.7.2011 befristet genehmigt hat. In seinem Antwortschreiben an das Jugendparlament sichert der LINKE Stadtverordnete den Verfassern zu, dass er die Forderung der GRÜNEN Fraktion an den Bürgermeister, hier für Aufklärung zu sorgen, teilt. Er bestätigt, dass er das Anliegen des Jugenparlamentes im Offenen Brief unterstützt und das er als Vertreter der Partei DIE LINKE Stellenstreichungen im Öffentlichen Dienst grundsätzlich keine Zustimmung erteilen wird.

16.Juli 2011Initiative Rathaus am Markt
Zehn Gründe aus Sicht der Initiative für eine Entscheidung, das Rathaus am Markt zu errichten
Aufgrund großen Sanierungsbedarfs in mehreren Immobilien steht die Stadt Jülich vor der Entscheidung, welches Gebäude in Zukunft für die Funktion als Rathaus ertüchtigt werden soll. Machbarkeitsstudien haben erwiesen, dass sowohl am Standort „Altes Rathaus“ (AR) am Markt als auch an dem des „Neuen Rathauses“ (NR) am Schwanenteich vernünftige Lösungen zu etwa gleichen Kosten realisierbar sind.
In dieser Situation setzen wir uns für die Lösung „Rathaus am Markt“ ein und appellieren an den Rat der Stadt Jülich, Schritte einzuleiten und Entscheidungen zu treffen, die Verwaltung im Rathaus am Markt, ggf. mit einer Erweiterung an der Düsseldorfer Straße unterzubringen...
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Anmerkung (21.7.11): Der Stadtverordnetete der Partei DIE LINKE hat sich nach einem Gespräch mit der o.g. Initiative von dem schlüssigen Konzept "Rathaus am Markt" überzeugen lassen und wird künftig dieses Projekt unterstützen. Dagegen werden aber von Seiten DER LINKEN an einer im Interesse der Bürgerinnen und Bürger  erforderlichen Rentabilität der Umsetzung des Rathausprojektes in Form eines PPP-Modells arge Zweifel gehegt.

15.Juli2011 DIE LINKE im Jülicher Rat
Kein Fast Food am Standort "Haus Hesselmann"
DIE LINKE ist gegen den Vorschlag der CDU- Fraktion, am Standort Hesselmann einer amerikanischen Fast- Food- Kette den Zuschlag zu erteilen. Zum Einen würde aus Sicht des LINKEN Stadtverordneten Faust ein solches Gebäude direkt am Brückenkopfparkund damit am westlichem "Tor" zu Jülich keinen guten Eindruck bei Besuchern unserer Stadt hinterlassen, zum Anderen bemängelt er die Lohn- und Arbeitsbedingungen bei diesem Unternehmen: "Hier sollen Niedriglohn- Arbeitsplätze geschaffen werden, die in der Konsequenz durch den Steuerzahler bzw. durch die Stadt in Form von Aufstockungen, Wohngeld oder Kinderzuschläge subventioniert werden müssten.
Jülich braucht aber Arbeitsplätze, von denen die Menschen angemessen leben können und die zu dem auch Geld in die öffentlichen Kassen spülen!" Außerdem steht es sicher außer Frage, dass der Verzehrs der vom angedachten Unternehmen angebotenen Produkte einer gesunden Ernährung unserer jungen Menschen kontraproduktiv gegenübersteht.
 
15.Juli2011 DIE LINKE im Jülicher Rat
Drive my car
DIE LINKE wird sich an der  Diskussion über die Wiedereinführung des KFZ- Kennzeichens JÜL für den Dürener Nordkreis beteiligen. Die dazu vorgebrachten Argumente der CDU Fraktion sind aus Sicht des LINKEN Ratsvertreters schlüssig. Sollte die in Auftrag gegebene Prüfung über eine mögliche Realisierung zu einem positiven Ergebnis führen, wird DIE LINKE diesen Vorstoß der Christdemokraten unterstützen.

09.Juli 2011Hamide Akbayir (MdL)
Die flächendeckende Überprüfung privater Abwasserleitungen weiter in der Kritik   
„Die Anhörung zur Dichtheitsprüfung privater Abwasserleitungen war für die anwesenden Bürgerinitiativen enttäuschend“, erklärte gestern Hamide Akbayir, die umweltpolitische Sprecherin der LINKEN im Düsseldorfer Landtag. „Die Fragen nach  dem Sinn und den Kosten für die Betroffenen wurden wieder nicht ausreichend beantwortet. Der neue Erlass des Umweltministeriums hat nicht dazu beigetragen, die Gemüter zu beruhigen... Wir LINKEN wissen genau“, erläuterte Akbayir, „dass Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer nicht immer reiche Menschen sind mit Geld wie Heu, die sich jederzeit eine Sanierung von Abwasserleitungen leisten können. Denn die „kleinen“ Beträge, die dazu notwendig sind und von Regierungsseite angegeben wurden, sind von anderen Gutachtern nicht bestätigt worden.  WEITERLESEN

29.Mai 2011 DIE LINKE im Jülicher Rat
Jülicher Großprojekte: Bürgerbeteiligung ist die Grundlage einer demokratischen Kommunalpolitik
Jülich: DIE LINKE steht einigen Investitionsprojekten der Stadt Jülich in gewisser Weise aufgeschlossen gegenüber. Sowohl in der Frage Rathaus als auch Verwaltungssituation/ Jugendgästehaus im Brückenkopfpark ist DIE LINKE bereit, sich einer sachlichen Diskussion zu stellen. Allerdings bemängelt DIE LINKE die derzeitige Handhabung der Informationspolitik seitens Stadtverwaltung und Rat. Sowohl im Bereich der Finanzierungen als auch der möglichen Standorte sind nach wie vor zahlreiche Fragen offen geblieben!

Der Widerstand in Stuttgart gegen ein Milliarden schweres Großprojekt zeigte sehr eindrucksvoll, dass ein Regieren über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt ist. Deshalb plädiert DIE LINKE in Jülich dafür, dass die Menschen unserer Stadt bereits über die Planungen umfassend in Kenntnis gesetzt bzw. einbezogen und damit auch mitgenommen werden. Das breite Interesse und die daraus resultierende Beteiligung der Jülicherinnen und Jülicher bei der Thematik Stadthalle hat bewiesen, dass die Einbeziehung unserer Bürgerinnen und Bürger in die Planung von nachhaltig angelegten Projekten der richtige Weg ist, um in Jülich eine demokratische, selbst bestimmte und bürgernahe Kommunalpolitik zu realisieren!       Stellungnahme: "DIE LINKE und die Jülicher "Großprojekte"

 

29.Mai 2011DIE LINKE im Jülicher Rat

Konzept für den Schlossplatz

Am 25. Mai traf sich die Schlossplatzkommission, bestehend aus Bürgerinnen und Bürgern sowie VertreterInnen der Stadt und der Jülicher Parteien, zu einem Ortstermin, um sich bei einer Platzbegehung ein Bild über den Zustand der Grünfläche  im Herzen der Stadt zu machen. In einer anschließenden Diskussionsrunde wurden verschiedene Ideen und Vorschläge beraten, wie unter der Berücksichtigung der Jülicher Haushaltslage dieser "Visitenkarte" unserer Stadt wieder zu einem attraktiveren Erscheinungsbild verholfen werden kann. Die Jülicher Verwaltung prüft und bearbeitet jetzt die dort eingebrachten Konzepte und erste Schritte, zB die Umsetzung von Elementen der "Berliner Mauer" an einen anderen Standort, sollen vom Bauhof bereits zeitnah realisiert werden.

 

15.April 2011NABU Düren

17.000 Bäume sollen in Jülich gefällt werden

Die am 14.12.2010 vom Planungs/ Umwelt- und Bauauschuss / Stadtrat beschlossene Aufstellung zweier Bebauungspläne ruft unsererseits Befremden und Unverständnis hervor! Gegen die Schaffung neuer Gebäude (Jugendgästehaus) und Parkplätze (Schwimmzentrum) haben wir keine Bedenken, die angedachte Lage derselbe können wir jedoch nicht akzeptieren. Die Planungen gehen davon aus, dass ein ca. 3 Hektar großes Jungwaldgebiet verschwinden wird. Genau diese Waldfläche ist vor 12 Jahren als Ausgleichsmaßnahme für verschiedene Eingriffe im Altwald im Zusammenhang mit der LAGA Landesgartenschau 1998 ...  WEITERLESEN

 

15.April 2011DIE LINKE im Jülicher Rat

DIE LINKE stimmt dem Jülicher Etat für 2011 nicht zu

Der Vertreter der LINKEN im Jülicher Stadtrat hat auf der Ratssitzung am 14.4.2011 dem Jülicher Haushalt 2011 nicht zugestimmt. Trotzdem ist der vorgelegte Haushalt mit knapper Mehrheit beschlossen worden. In seiner +Haushaltsrede verwies der Vertreter der LINKEN darauf, dass aus seiner Sicht vor Allem Bund und Land mit einer völlig verfehlten Sozial- uns Steuerpolitik die Verantwortung dafür tragen, dass die Städte und Gemeinden immer öfter nicht mehr in der Lage sind, ausgeglichene Haushalte zu erstellen. Gleichzeitig mahnte er an, dass ein weiteres Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich auch in Jülich eine immer größere Hürde für eine bürgernahe Kommunalpolitik aufbauen würde. Der Erhöhung der Steuerhebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer der Stadt stimmte der LINKE Ratsherr zu, die dadurch eine knappe Mehrheit erhielt.

 

12.April 2011DIE LINKE im Jülicher Rat

Musikschule Jülich: die Aufhebung der Sozialtarife ist unsozial!

Die von der Stadtverwaltung vorgelegte neue Musikschulordnung ist aus Sicht des LINKEN Jülicher Stadtverordneten als unsozial zu bewerten. Wurde im Vorjahr noch mit Ratsmehrheit eine 90 %íge Ermäßigung für Kinder aus sozial benachteiligten Familien in diese Schulordnung aufgenommen, so sieht die aktuelle und vom Hauptauschuss bereits bestätigte Vorlage einen 5- fachen Anstieg des Sozialtarifes vor! DIE LINKE befürchtet, dass selbst unter Einberechnung des "Bildungspaketzuschusses" für sehr viele  Kinder aus solchen Familien der Besuch der Musikschule künftig nicht mehr realisierbar sein wird.  WEITERLESEN

 

8.April 2011Aachener Zeitung

Studie: Arme Kinder, arme Kommunen

Gütersloh. Die Kinderarmut in Deutschland belastet vor allem die Haushalte ostdeutscher Städte und Gemeinden - mit Berlin an der Spitze. Große regionale Unterschiede gibt es aber auch innerhalb der Bundesländer, zeigt eine am Freitag vorgestellte Analyse der Bertelsmann Stiftung. Ende 2008 galten demnach bundesweit 15,6 Prozent der Kinder als arm. In diese Kategorie fallen alle Kinder unter 15 Jahren, die Hartz-IV-Leistungen beziehen. In Berlin liegt die Quote bei 35,7 Prozent, in Bremen und Sachsen-Anhalt bei jeweils 30 Prozent. Es folgen Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent). WEITERLESEN

 

20.März 2011DIE LINKE im Jülicher Rat

Augen auf beim Stromanbieterwechsel:

In vielen Stromprodukten, auf denen Öko steht, ist RWE, EnBeWe, Vattenvall etc. ´drin....- Die Zukunft der ökologischen Energieversorgung kann nur regional gelöst werden. Deshalb sind Stadt- und Kreiswerke sowie Energiegenossenschaften mir Bürgerbeteiligungsmodellen hier zukunftsweisend. Die Stadtwerke Jülich zB sind zu 100 Prozent in kommunaler Hand.
Fragt bei den
+Stadtwerken nach Ökostrom: desto mehr Leute danach verlangen, desto mehr wird in Ökostrom investiert bzw. dieser produziert ...! Abschalten heißt auch, RWE "den Hahn abdrehen". Und: Kommunale Stadtwerke bauen keine Kernkraftwerke...

 

19.März 2011Jülicher Nachrichten

Kreis lässt riesigen Solarpark errichten

Inden. Die «Wolkenfabrik», wie das Kraftwerk Weisweiler aus sichtbaren Gründen im Volksmund genannt wird, arbeitet im Akkord. Auf dem Gelände der ehemaligen Mülldeponie, die sich neben der L241 erhebt, ist ein Trupp Arbeiter dabei, Buschwerk zu schneiden und im Häcksler zu Holzspänen zu verarbeiten.  WEITERLESEN

 

02. Februar 2011DIE LINKE im Jülicher Rat

Beitragsfreie Kita in Jülich

Der Kreis Düren hat angekündigt - vorausgesetzt, die rot- grüne Landesregierung setzt ihr Vorhaben, das dritte Kita Jahr freizustellen, um - den Kitabesuch im gesamten Kreisgebiet ab dem Sommer 2011 komplett beitragsfrei zu stellen. Damit ist im Kreis Düren nach der Einführung eines Sozialtickets im Jahr 2009 eine weitere wesentliche Forderung der Partei DIE LINKE umgesetzt worden. DIE LINKE Jülich begrüßt diese Entscheidung des Kreises Düren: "Das ist ein Schritt in die richtige Richtung" kommentiert der LINKE Jülicher Stadtverordnete Siegfried Faust diese Entscheidung, die auch Modellcharakter für NRW besitzt. "Der Kreis Düren ist auf einem guten Weg, sich zu einer kinderfreundlichen Region zu entwickeln" ergänzt der Jülicher Stadtverbandsprecher Paul Nelles. "Wenn die Kreispolitik eine positive Richtung einschlägt, soll das auch gewürdigt werden" ergänzt Faust.

 
28.Januar 2011 DIE LINKE im Jülicher Rat
DIE LINKE unterstützt Forderung nach weiteren Bauhofstellen
DIE LINKE Jülich unterstützt nachdrücklich die Forderung der Jülicher Ortsvorsteher nach der Schaffung von 9 weiteren Stellen beim städtischen Bauhof. Dabei sollte es sich nach Ansicht des Linken Stadtverordneten Faust ausschließlich um Vollzeitstellen handeln. "Die Ortsvorsteher nennen das Problem beim Namen: Immer mehr Aufgaben können nicht mit immer weniger Personal vernünftig erledigt werden". Eine Aufstockung von so genannten 1 Euro Jobs im Bauhof lehnt die Jülicher LINKE dagegen strikt ab!
 
09.Dezember 2010 DIE LINKE im Jülicher Rat
Stadt Jülich übernimmt auf Antrag der LINKEN Tariftreue in die Vergabeordnung
 
Nachdem DIE LINKE im Jülicher Rat am 19.3.2010 die Wiedereinführung von Tariftreue als Vergabekriterium beantragte, wurde von Seiten der Stadt Jülich unter Ergänzung Ziffer 1.5 der Dienstanweisung "Vergabeordnung" für öffentliche Aufträge unter anderem "der Bieter zu verpflichten, darauf zu achten, dass von Nachunternehmen deren ArbeitnehmerInnen ein Entgelt gezahlt wird, dass in Höhe und Modalitäten mindestens den Vorgaben desjenigen Tarifvertrages entspricht, an den das Unternehmen gebunden ist ..."  WEITERLESEN

 

08.Dezember 2010 DIE LINKE im Jülicher Rat
DIE LINKE unterstützt GRÜNEn Antrag zu den Auswirkungen der AKW- Laufzeitverlängerungen
 
DIE LINKE wird auf der Ratssitzung am 9.12. den Antrag der Fraktion DIE GRÜNEN zu den +Auswirkungen der Laufzeitverlängerungen für AKW auf die Stadt Jülich   unterstützen. Die von den GRÜNEN in diesem Antrag vorgebrachten Bedenken und Argumente werden von der Jülicher LINKEN im Wesentlichen geteilt. Ergänzend erklärt der LINKE Stadtverordnete dazu:" Es ist unverantwortlich, immer mehr Atommüll zu produzieren, ohne dass es auch nur eine annähernde Lösung für die Endlagerung der verstrahlten Hinterlassenschaften der Energiemonopole gibt. Mit des Aufkündigung der unter Rot Grün vereinbarten Laufzeitbegrenzung hat die Bundesregierung einzig und allein im Interesse ihrer Auftraggeber und deren Profite gehandelt- gegen den Willen der großen Mehrheit in diesem Land, auf Kosten der Umwelt, zu Lasten der erneuerbaren Energie, zu Lasten der allgemeinen Sicherheit und zu Lasten künftiger Generationen!"   +mehr Info
 
25.Oktober 2010 DIE LINKE im Jülicher Rat
Bericht des Kreises Düren über potentielle Gesundheitsrisiken in der Region Jülich
 
Düren / Jülich: Der Kreis Düren hat eine Studie zu potentiellen gesundheitlichen Risiken in der Region Jülich erstellt. Diese Studie beschäftigt sich unter Anderem auch damit, in wie weit der Betrieb der Jülicher Forschungsreaktoren sowie der Kurzwellensendemasten zu erhöhten gesundheitlichen Risiken für die Menschen im Jülicher Land geführt haben könnte. Für DIE LINKE sind die Ausführungen des Kreises- vor allem in Bezug auf die Folgen des Betriebes des AVR- Forschungsreaktors- unzureichend. So hegt DIE LINKE Zweifel daran, dass der 1978 aufgetretenen Störfall am AVR keine erhöhten gesundheitlichen Risiken zur Folge gehabt haben soll. Die Tatsache, dass sich der Reaktorrückbau neuerlich um weitere 200 Millionen Euro verteuert, spricht aus Sicht der LINKEN da eine andere Sprache.          +Der Bericht als pdf- Datei
 
11.September 2010 DIE LINKE im Jülicher Rat
423 JülicherInnen sind trotz Arbeit arm!
 
Jülich: Auf +Anfrage an den Landrat des Kreises Düren zur Situation der so genannten "Aufstocker" in Jülich teilte der Landrat der Jülicher LINKEN mit, dass im Juni 2010 insgesamt 423 Jülicherinnen und Jülicher lohnergänzende Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) erhalten haben. Das bedeutet, 423 Menschen aus Jülich können von ihrem Arbeitseinkommen nicht leben! Diese erschreckend hohe Zahl von armen  Erwerbstätigen in unserer Stadt zeigt, dass die regierende Politik hier kläglich  versagt hat. Statt die Forderung der EU- Gemeinschaftscharta auf ein zum Leben angemessenes Arbeitsentgeld endlich gesetzlich festzuschreiben, wird- gerade auch jetzt in der Phase des angeblichen Wirtschaftsaufschwunges- weiter auf den Niedriglohnsektor und die Leiharbeit gesetzt. Die Zeche zahlen vor allem die Kommunen, die unter Anderem durch lohnergänzende Leistungen an "Aufstocker" nicht nur die Lohnkosten gewisser Unternehmen subventionieren müssen, sondern gerade dadurch auch immer fester in den Würgegriff der kommunalen Finanznot geraten!



 

28.August 2010 DIE LINKE im Jülicher Rat
Anfrage an den Landrat zur Situation von so genannten "Aufstockern" in Jülich
 

Jülich / Düren: Leider ist in der Bundesrepublik ein dramatischer Anstieg des Niedriglohnsektors zu verzeichnen. Immer mehr Unternehmen  sind dazu übergegangen, die konstanten Steigungen im Bereich der Arbeitsproduktivität systematisch von der Lohnentwicklung abzukoppeln. Das hat leider immer öfter zur Folge, dass Menschen, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen, auf staatliche Lohnergänzende Leistungen angewiesen sind. Als Vertreter der Partei DIE LINKE, der sich seit der Einführung der unseligen Hartz- Gesetze kritisch damit auseinandersetzt, habe ich zur Kenntnis genommen, dass inzwischen immer häufiger die den ARGEN bzw. den Job Agenturen .... WEITERLESEN

 


Stadtadtwerke Jülich:


   
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 Kontakt                                        

 DIE LINKE im Jülicher Rat
 Postfach 1110

 52421 Jülich

 Tel: 0157-750 755 98
 +Siegfried-faust@dielinke-juelich.de
 DIE LINKE im Jülicher Rat bei   
 

 

Bürgersprechstunde:
DIE LINKE im Jülicher Rat wird regelmäßige Bürgersprechstunden im Neuen Rathaus durchführen.
Nächster Termin:
Donnerstag, 25.08.2011, 15:30 bis 17.00 Uhr (Neues Rathaus, Zi:16 )
 
Der Vertreter der Partei DIE LINKE im Jülicher  Stadtrat:
Siegfried Faust,
54 Jahre,
geschieden 
4 Kinder
Beruf: Mechaniker
Mitglied: ver.di
Stadtverordneter
der Stadt Jülich
DIE LINKE

Beratendes Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Jülich, Beratendes Mitglied im Aufsichtsrat der Jülicher Stadtwerke, Mitglied des Jülicher Integrationsrates und der Bauhofkommission
 
 

 
 

 

 
 
DIE LINKE Kommunal:
DIE LINKE. NRW
DIE LINKE Städteregion AACHEN
LINKSFRAKTION NRW
DIE LINKE Zülpich
Linksfraktion- Rhein- Erft
Rosa- Luxemburg- Stiftung
+Fraktion DIE LINKE Städteregion Aachen
+Kommunalpolitisches Forum NRW
 
Video: Klaus Ernst- Kommunalfinanzen sanieren....

 

 

 
 

 
Termine DIE LINKE im Rat, 2011:
 
25.08..2011: 15:30 Uhr Neues Rathaus (Zi 16)- Bürgersprechstunde des StV der Partei DIE LINKE

12.09.2011: 18 Uhr Neues Rathaus- Bürgerausschuss
22.09.2011: 18 Uhr Neues Rathaus- Ausschuss Kultur, Integration & Soziales

29.09.2011: 18 Uhr Neues Rathaus- Ausschuss Jugend, Famile, Schule und Sport

06.10..2011: 18 Uhr Neues Rathaus- Planungs- Umwelt & Bauausschuss

13.10.2011: 18 Uhr Neues Rathaus- Haupt- und Finanzausschuss

20.10.2011: 18 Uhr Neues Rathaus- Stadtrat
09.11.2011: 18 Uhr Neues Rathaus- Integrationsrat
 

Kommunen Altkreis Jülich:

Aldenhoven

+Grünmetropole

Jülich

Kreis Düren

+Indeland
+Inden

Linnich     

Niederzier

Titz


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