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Aktuell:
13.Mai 2012DIE LINKE Jülich
Sozial, aktiv & unbestechlich, auch außerparlamentarisch!
DIE LINKE hat den Widereinzug in den Landtag von NRW leider deutlich verfehlt. Für uns als die linke politische Partei der sozialen Gerechtigkeit und des Friedens bleibt aber nicht viel Zeit, Trübsal zu blasen. Natürlich muss analysiert und kritisch hinterfragt werden, wo Fehler gemacht und wo Situationen falsch eingeschätzt wurden! Wir werden aber auch in den kommenden 5 Jahren in NRW als außerparlamentarische Kraft für soziale Gerechtigkeit streiten und die anderen Parteien an ihre Wahlversprechen erinnern. Es hat sich aber auch gezeigt, dass DIE LINKE ihr Wählerpotenzial ausbauen muss. Dabei darf eben nicht vorrangig zB Hochschulpolitik als wichtigster Schwerpunkt thematisiert werden, sondern in den Betrieben muss die Arbeiterklasse viel breiter für unsere Ideen und Vorhaben gewonnen werden! Wer zu sehr auf ProtestwählerInnen setzt, baut- wie das Wahlergebnis ja eindrucksvoll beweist- auf Sand. Für die Jülicher LINKE gilt es nun, durch gute und verlässliche kommunalpolitische Arbeit den Grundstein für ein erfolgreiches Abschneiden bei der nächsten Kommunalwahl zu legen. Auf jeden Fall bleibt eines so wie es war: Sozial nach der Wahl ist nur DIE LINKE, inner- und außerparlamentarisch!

 

13.Mai 2012Siegfried Faust, DIE LINKE Jülich
Danke an die WählerInnen und an all unsere fleißigen WahlkämpferInnen!
 
Der Direktkandidat für die Partei DIE LINKE, Siegfried Faust, bedankt sich bei den Wählerinnen und Wählern, die der Partei DIE LINKE und ihm das Vertrauen geschenkt haben sowie bei den fleißigen WahlkämpferInnen aus dem Dürener Nordkreis, die trotz nicht immer rosiger Aussichten fleißig Zeitungen und Infomaterial verteilten, plakatierten und die Infostände der LINKEN in Jülich und Aldenhoven belebt haben: "Trotz des unbefriedigenden Ausganges der Landtagswahlen werden wir im Dürener Nordkreis unsere politische Arbeit fortsetzen. Ziel ist es, neben einem guten Ergebnis für die nächste Bundestagswahl bei der Kommunalwahl in Fraktionsstärke in das Jülicher Rathaus einzuziehen." Zeitnahe Aktionen werden eine weitere Veranstaltung zum Thema Fracking sowie die Vorführung eines Filmes, der die Situation in Fukushima im Jahr 2012 schildert, sein.
Gleichzeitig gratuliert Faust seinem Konkurrenten Peter Münstermann (SPD) zum Gewinn des Wahlkreises 11.

 

10.Mai 2012DIE LINKE Jülich
Millionärssteuer, wie sie tatsächlich aussehen sollte:
Seit 1998 wurde die Versteuerung von Vermögen in Deutschland systematisch herunter gefahren. Damit besitz die Bundesrepublik die niedrigste Vermögensbesteuerung aller vergleichbaren Industriestaaten. Da selbst ein so reiches Land wie Deutschland diese Steuerausfälle nicht kompensieren konnte, wurden immer neue Verschuldungen und Sozialkürzungen in Kauf genommen. Hochverschuldete Kommunen sowie soziale Ungerechtigkeiten-vorrangig auf dem Rücken der ArbeitnehmerInnen und RentnerInnen ausgetragen-waren bzw. sind die Folge dieser lobbyistischen Steuerpolitik. Als dann-hervorgerufen durch ein ungebändigtes Finanzpokersystem-erst die Banken-und später die Eurokrise das ganze System gar ins Wanken brachte, wurde die Krisenverursacher, nämlich die privaten Banken, mit Milliarden und Abermilliarden an Steuergeldern für ihr desaströses Treiben "belohnt". Während der "Normalbürger" massive Einschnitte hinnehmen musste, ist in der gleichen Zeit die Zahl der Einkommensmillionäre in Deutschland deutlich gestiegen. DIE LINKE möchte diese Umverteilungsmaschinerie stoppen und schlägt deshalb eine Milionärssteuer vor. Diese Steuer besagt, dass ausschließlich Vermögen, dass über eine Million hinausgeht, mit 5 % versteuert wird. Vorsichtigen Schätzungen zu Folge würde diese Steuer zwischen 10 und 14 Milliarden in die Kassen von NRW spülen. Und damit wäre NRW keineswegs allein, denn in Frankreich zum Beispiel hat der neue Präsident bereits eine viel weitergehende Steueranhebung auf große Vermögen angekündigt...

 

5.Mai.2012: STOP Westcastor
Westcastortransporte: Wurden die WählerInnen getäuscht?
Laut Presseberichten von ZVA und RP online erwägt das Forschungszentrum Jülich (FZJ) nun, die Transporte der 152 Jülicher Castoren nach Ahaus bis 2014 abzuschließen.
Eine entsprechende Beschlussvorlage liegt Pressemeldungen zu Folge dem Aufsichtsrat des FZJ für seine Sitzung am 16.5.2012 vor. Mitten im NRW Wahlkampf wirft NRW-Umweltminister  Remmel (B90 /GRÜNE) Bundesumweltminister Röttgen vor, aus taktischen Gründen ein "Doppelspiel" zu betreiben und als Spitzenkandidat der Union bei der Landtagswahl in NRW,  weiter "heimlich die Atomtransporte vorzubereiten". Noch wesentlich interessanter ist aber die Pressemitteilung, die sich auf ein Schreiben der Bundesumweltministeriums an das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS - zuständige Genehmigungsbehörde) vom 20.April 2012 bezieht, in dem das Röttgenministerium das BfS "anweist", bei der Einlagerung in Ahaus auf erhöhte Sicherheitsstandards zu verzichten!  WEITERLESEN

30.März2012 Siegfried Faust,DIE LINKE Jülich
Arm trotz Arbeit !
° Die Zahl der so genannten Aufstockerinnen und Aufstocker ist in Jülich drastisch gestiegen.
° Auch unter Rot- Grün boomte der Nidriglohnsektor
Eine aktuelle Anfrage des Jülicher Stadverordneten Siegfried Faust, DIE LINKE, über die Zahl der erwerbstätigen Jülicherinnen und Jülicher, die 2012 trotz Arbeit auf Lohn ergänzende Leistungen nach dem SGB II bzw. Hartz IV angewiesen sind, hat ergeben, dass in den letzten 18 Monaten bei den so genannten Aufstockerinnen und Aufstockern in Jülich eine rasante Verschlechterung zu verzeichnen war. Waren im Herbst 2010 noch 423 Erwerbstätige aus Jülich auf Lohn ergänzende Leistungen angewiesen, so sind es aktuell 514 berufstätige Personen. Das entspricht einer Steigerung von 21,5 %. Noch drastischer stellt sich diese Negativentwicklung bei den Vollzeitbeschäftigten dar. Hier stieg in den letzten eineinhalb Jahren die Zahl von betroffenen Personen, die zu ihrem kargen Lohn noch ergänzende Leistungen nach dem SGB II erhielten von 18 auf 27 und damit um 50 %.  WEITERLESEN

 
01.März2012 DIE LINKE Jülich
DIE LINKE Jülich: Wir schätzen die Arbeit der Beschäftigten im FZJ!
In einem Schreiben an die Pressesprecherin des Jülicher Forschungszentrums, Frau Dr. Rother, teilt der Stadtveordete der Partei DIE LINKE in Jülich, Siegfried Faust dem FZJ mit, dass DIE LINKE Jülich die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jülicher Forschungszentrums in sehr hohem Maße schätzt. DIE LINKE Jülich betrachtet die innovative Technologie- und Wissenschaftsschmiede als wichtigen Bestandteil der Jülicher Region, die gemeinsam mit der FH Aachen einen federführenden Beitrag zum Image der Stadt als international beachtete Forschungsstadt leistet. In der Frage der Entsorgung der hoch verstrahlten Altlasten der AVR- Forschung sei man natürlich unterschiedlicher Auffassung- in allen Fragen, die nicht das Thema Atomforschung betreffen, gäbe es dagegen keinerlei Reibungspunkte der Jülicher LINKEN im Umgang mit dem FZJ.

 

26.Februar 2012DIE LINKE Jülich
Anti Atom Aktionen: "Widerstand lohnt sich!"

 Katharina Schwabedissen,  Jülich, 25.02.12

  DIE LINKE Jülich betrachtet den NRW- Autobahnaktionstag vom 25.2. als erfolgreichen Meilenstein in Bezug auf die Verhinderung eines florierenden Atommülltourismus in NRW. DIE LINKE hat an dieser Veranstaltung erfolgreich mitgewirkt und auf der Abschlusskundgebung in Jülich mit der +Rede der Landessprecherin Katharina Schwabedissen, die auf die unrühmliche Rolle der Energiekonzerne in der Atomenergiefrage hinwies und daran erinnerte, dass nach Artikel 27 der Landesverfassung NRW Großbetriebe der Grundstoffindustrie und Unternehmen, die wegen ihrer monopolartigen Stellung besondere Bedeutung haben, in Gemeineigentum überführt werden sollen, auch ein deutliches politisches Zeichen gesetzt.
 
 
DIE LINKE im Jülicher Rat:
 
09.Mai 2012DIE LINKE Aldenhoven
Anschläge auf Plakate der Partei DIE LINKE in Aldenhoven
In Aldenhoven gab es in der letzten Woche mehrere Anschläge auf Wahlplakate der Partei DIE LINKE. So wurden einige Plakate, die auf eine Veranstaltung mit Gregor Gysi in Düren hinwiesen, mit Aufklebern, die einen klaren rechtsradikalen Hintergrund erkennen lassen, verunstaltet. In der Nacht vom 4. zum 5. Mai wurden dann vor dem Geschäft einer lokalen Druckerei sogar Plakate der Partei DIE LINKE heruntergerissen und angezündet.

DIE LINKE Jülich verurteilt diese politisch motivierte Sachbeschädigung, die ganz klar der rechten Szene zugeordnet werden muss, aufs Schärfste. Die Gefahr, die von Rechts ausgeht, darf nicht unterschätzt werden! Deshalb wird sich DIE LINKE künftig neben der Mitgliedschaft im Dürener Bündnis gegen Rechts auch in das Aldenhovener  Bündnis aktiv einbringen.


 

!!.Mai 2012Die linke Jülich
DIE LINKE fordert: Fracking verbieten!
 
Am 10.Mai 2012 wurde im Deutschen Bundestag u.a. über den Antrag der Fraktion DIE LINKE "Keine Erdgasförderung auf Kosten des Trinkwassers - Fracking bei der Erdgasförderung verbieten" abgestimmt. Auch im Jülicher Land hat das ja durchaus politische Relevanz und die CDU spricht hier wohl , wie bei vielen anderen Themen auch, im Wahlkampf meist mit gespaltener Zunge (in der Region dagegen, im dagegen Bund dafür).  Der Jülicher Stadtverordnete der Partei DIE LINKE, Siegfried Faust, hat dazu diese Pressemitteilung heraus gegeben. DIE LINKE Jülich tritt für ein generelles Verbot der hydraulic fracturing- Methode (kurz "Fracking") ein, da auch durch die Verwendung hochgiftiger Chemikalien, die in Wasser aufgelöst unter Hochdruck tief in die Erde gepresst werden, absolut unkalkulierbare Risiken und somit- unter anderem durch mögliche Kontamination des Grundwassers- sehr große Gefahren für Mensch und Umwelt entstehen.
BERICHT ZVA über eine Themenveranstaltung mit I. Remmers (MdB)

 

8. März2012 DIE LINKE Jülich
Jugendamt: Chance auf mehr Qualität wurde vertan!
DIE LINKE bedauert die Entscheidung des Ausschusses für Jugend, Familie und Sport vom 8.März 2012, keine weiteren Schritte in Richtung eigenes Jugendamt für Jülich mehr zu gehen. Während der Vorstellung eines Gutachtens zur Vorteilhaftigkeit eines Jülicher Jugendamtes kam zwar immer wieder zur Sprache, dass das Kreisjugendamt mit Sitz in Düren, dass über die Kreisumlage eine beträchtliche Summe aus Jülich bekommt, nicht in allen Bereichen den Anforderungen, die an ein Jugendamt gestellt werden, nachkommt. Dessen ungeachtet wurden Seitens CDU, JÜL und SPD vorrangig Kostengründe vorgeschoben, um die Möglichkeit, in Jülich wieder ein eigenes Jugendamt zu installieren, aus ihrer Sicht erfolgreich abzublocken. DIE LINKE vertritt dagegen die Auffassung, dass die Jugendbetreuung in unserer Stadt Priorität besitzen und nicht an finanziellen Aspekten sondern an deren Qualität festgemacht werden sollte.
 
24.Februar2012 DIE LINKE im Jülicher Rat
Resolution zum Verbot der rechtsradikalen Kameradschaft Aachener Land
InDer Jülicher Stadtrat hat  am 23.2.2012 einstimmig einem gemeinsamen Resolutionsentwurf der  Jülicher Fraktionen Bündnis 90/DIE GRÜNEN, SPD und der Partei DIE LINKE, sich  dem Appell des Bündnisses gegen Rechtsextremismus aus Herzogenrath  der eine  zum Verbot der rechtsradikalen Kameradschaft "Aachener Land" (KAL) fordert, anzuschließen, zugestimmt " Resolution des Jülicher Stadtrates
In der Begründung wird unter Anderem darauf hingewiesen, dass die KAL zunehmend mit Gewalt und öffentlicher Einschüchterung in den Regionen Aachen und Düren in Erscheinung tritt. Auch in Jülich versucht die KAL, Fuß zu fassen (siehe Fotos vom Jülicher Heckfeld, S.2 der verlinkten pdf- Datei).
 
 
15.Februar2012 DIE LINKE im Jülicher Rat
Kostenlose Bildung für alle!
DIE LINKE tritt grundsätzlich dafür ein, dass Bildung in der Bundesrepublik kostenlos ist! Die Vorlage, die künftig in Jülich einen "Elternbeitrag" für den Besuch der offenen Ganztagsschule (OGS) vorsieht, trifft auf die konsequente Ablehnung durch die Jülicher LINKE. Aus Sicht des LINKEN Ratsvertreters Siegfried Faust ist das Vorhaben, den Ratsbeschluss vom Mai 2008, der den Besuch der OGS beitragsfrei stellte, aufzuheben und durch eine Gebührenordnung zu ersetzen, der völlig falsche Weg: "Hier werden wieder vorrangig Kinder aus Haushalten mit geringen Einkommen um ihre Bildungschancen gebracht. Bildung ist unser kostbarstes Gut - unsere Investition in die Zukunft! Wer dort den Rotstift ansetzt, handelt unsozial und verantwortungslos." Der LINKE Ratsherr wird einer solchen Vorlage nicht zustimmen.
 
03.Februar 2012DIE LINKE Jülich
Kreishaushalt: es fehlen 11 Millionen!
Nach Information des Aachener Zeitungsverlages beinhaltet der Haushaltsentwurf des Kreises Düren ein dickes Minus: im Jahr 2012 fehlen 1,4 Millionen und 2013 weitere 1,1 Millionen Euro. Dabei soll nach Aussage des Kreiskämmerers die Kreisumlage stabil bei ca. 48 Prozent bleiben und die Jugendamtsumlage sogar etwas sinken. Um das Ziel einer konstanten Kreisumlage zu erreichen, hat sich die Kreisverwaltung eine generelle Budgetkürzung um fünf Prozent bei allen beeinflussbaren Ausgaben zur Auflage gemacht. Investitionen wurden gestrichen - wie im Fall der Kreisstraße 27n - oder zurückgestellt. Landrat Spelthahn ergänzte gegenüber dem ZVA: "Im Sozialbereich werden wir auslaufende Projekte nicht verlängern und keine neuen Projekte starten".  Es bleibt abzuwarten, wo der Kreistag tatsächlich den Rotstift ansetzen wird...   BERICHT der Dürener Zeitung vom 03.Februar 2012
 
20.September 2011Siegfried Faust, StV.DIE LINKE Jülich

Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld…“

das ist der Titel eines alten „Schunkelliedes“, der sich vorwiegend in der fünften Jahreszeit bei Jeckinnen und Jecken nicht nur im Rheinland großer Beliebtheit erfreut.Die Stadt Jülich, zweifellos auch als Karnevalshochburg bekannt, gibt diesem Lied derzeit einen völlig neuen Sinn: immer neue „Großprojekte“ werden von wechselnden Ratsmehrheiten durch gewunken. Jüngstes Beispiel dafür ist das geplante Jugendgästehaus am Standort Brückenkopfpark. Eine satte Mehrheit von CDU, FDP und JÜL treibt dieses Abenteuer ohne Rücksicht auf ökonomische und ökologische Bedenken immer weiter voran. WEITERLESEN
 
27.August 2011DIE LINKE Jülich
Stellungnahme zu den "Jülicher Großprojekten"

Viele Bürgerinnen und Bürger haben angesichts der angespannten Haushaltslage Kritik an den Plänen für mehrere „Großprojekte“ in der Stadt Jülich. Da wird ein Schwimmleistungszentrum, ein Jugendgästehaus, eine neue Stadthalle und ein Dienstleistungszentrum geplant - und dann ist da ja auch noch der Neubau der katholischen Grundschule... Wie positioniert sich DIE LINKE in diesen Fragen?   WEITERLESEN



 
16.Juli 2011Initiative Rathaus am Markt
Zehn Gründe aus Sicht der Initiative für eine Entscheidung, das Rathaus am Markt zu errichten
Aufgrund großen Sanierungsbedarfs in mehreren Immobilien steht die Stadt Jülich vor der Entscheidung, welches Gebäude in Zukunft für die Funktion als Rathaus ertüchtigt werden soll. Machbarkeitsstudien haben erwiesen, dass sowohl am Standort „Altes Rathaus“ (AR) am Markt als auch an dem des „Neuen Rathauses“ (NR) am Schwanenteich vernünftige Lösungen zu etwa gleichen Kosten realisierbar sind.
In dieser Situation setzen wir uns für die Lösung „Rathaus am Markt“ ein und appellieren an den Rat der Stadt Jülich...
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Termine 2012:
14.Mai   18:00 Uhr Neues Rathaus Planungs- Umwelt und Bauausschuss (PUB)
24.Mai   18:00 Uhr Neues Rathaus Haupt- und Finanzausschusses (HUFA)
31.Mai   18:00 Uhr Neues Rathaus Stadtrat (RAT)
 
Videos

Sahra Wagenknecht zur Euro- Krise:

  Oskar Lafontaine auf dem Erfurter Parteitag:   Ostermarsch 2012 in Jülich:
   
 

  Kontakt 

  DIE LINKE im Jülicher Rat
  Postfach 1110

  52421 Jülich

  Tel: 0157-750 755 98
  +info@dielinke-juelich.de

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Video: Ostermarsch 2012 in Jülich: Rede von Siegfried Faust

 

 

Bürgersprechstunde:
DIE LINKE im Jülicher Rat wird regelmäßige Bürgersprechstunden im Neuen Rathaus durchführen.
Nächster Termin:
 
 
Der Vertreter der Partei DIE LINKE  im Jülicher  Stadtrat:
Siegfried Faust,
55 Jahre,
geschieden 
4 Kinder
Beruf: Mechaniker
Mitglied: ver.di
Stadtverordneter
der Stadt Jülich
DIE LINKE

Unter anderem Beratendes Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Jülich, Beratendes Mitglied im Aufsichtsrat der Jülicher Stadtwerke, Mitglied des Jülicher Integrationsrates und der Bauhofkommission, Sprecher des Aktionsbündnisses "STOP Westcastor", Mitglied der AG "Anti Atom" des Landesverbandes DIE LINKE NRW., Mitglied der 15. Bundeversammlung 2012,
Kontakt: siegfried-faust@dielinke-juelich.de
 
 
 
 
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           Fotos: /Grafik/DesignF.J.Moersch, / S. Faust /, DIE LINKE