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27.Juli 2010 Paul Nelles, Sprecher DIE LINKE Altkreis Jülich

        Erklärung zur Trägerschaft des St- Josef- Krankenhauses in Linnich

„Ich als Bürger der Stadt Linnich und Sprecher der Linkspartei im Dürener Nordkreis kann über die Äußerungen des Landrates sowie der Fraktionsvorsitzenden des Dürener Kreistages, das Linnicher Krankenhaus betreffend, nur meine Verwunderung zum Ausdruck bringen. Bei dem ST- Josef Krankenhaus in Linnich handelt es sich nicht um ein städtisches Krankenhaus. Bekannt ist, dass - solange es das Bergwerk Sophia Jacoba gab, das Linnicher Krankenhaus als Unfallkrankenhaus der Knappschaft vertraglich genutzt wurde. Träger des Krankenhauses war nach meinem Erkenntnisstand ein katholischer Ordensstift mit Sitz in Stolberg.  Somit hat weder der Kreis....  weiter lesen

22.Juli 2010 DIE LINKE im Jülicher Rat

        Gerangel um Jülicher Krankenhaus: Gesundheit ist keine Ware!

Das Gerangel um das Jülicher Krankenhaus geht, nicht ganz überraschend, in eine neue Runde: die Fraktionen des Dürener Kreistages beharren gegenüber dem Betreiber des Jülicher Krankenhauses, der Caritas Gesellschaft West (CTW), auf einen zehnjährigen Bestandsschutz für die Krankenhäuser in Jülich und Linnich.

Zehn Jahre Bestandschutz für zwei Krankenhäuser, das klingt erst einmal vernünftig.  Inzwischen, nach dutzenden „Gesundheitsreformen“, sind Krankenhäuser aber paradoxer Weise vorrangig dazu verpflichtet, Gewinne zu erwirtschaften. Die eigentliche Aufgabe, kranke Menschen zu heilen,  wird dem leider immer öfter untergeordnet. Unter diesem Aspekt treten die Krankenhäuser in Jülich und Linnich natürlich als Konkurrenz für das Dürener Krankenhaus auf den Plan. Während einerseits der CTW ein zehnjähriger Bestandsschutz abverlangt wird, gelangten fast zeitgleich Nachrichten vom Dürener Krankenhaus an die Öffentlichkeit, die darauf verweisen, dass der Aufsichtsrat der Krankenhaus Düren GmbH die Gründung von separaten Servicegesellschaften beschlossen hat.... weiter lesen


09.07.2010Manfred Penners, DIE LINKE Jülich
          Der Einstieg in eine neue Gesundheitsreform ist nicht gelungen

  .Was so glorreich von schwarz-gelb verkündet wurde als der große Wurf ,eine neue Gesundheitsreform stellt sich jetzt schon als Betrug und Roßtäuscherei heraus. Wir haben grundsätzlich nichts gegen Reformen .Wenn aber Beitragserhöhungen in ein System gehen und nicht nach Einsparmaßnahmen gesucht wir d bzw. nicht in Aussicht gestellt wird auch jene zur Kasse zu bitten die dieses System als Gelddruckmaschine benutzen ,dann ist es absurd. Wieder müssen Rentner, Arbeitnehmer ,Studenten und Geringverdiener für diesen Schwachsinn bezahlen. Die Anhebung der Kassenbeiträge sowie der Arbeitslosenversicherung zeigt das ganze Dilemma dieser verkorksten Koalition ,was vorher mehr Netto vom Brutto hieß, heißt dann, noch weniger vom weniger.
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15..Juli 2010Siegfried Faust, DIE LINKE Jülich

       Anfrage zu den finanziellen Auswirkungen des „Sparpakets“ der Bundesregierung

Die Anfrage des LINKEN Vertreters im Stadtrat zu den +finanziellen Auswirkungen des „Sparpakets“ der Bundesregierung für die Stadt Jülich wurde auf der Ratssitzung am 14.Juli 2010 vom Bürgermeister ausführlich beantwortet. Als Fazit lässt sich feststellen, dass die Stadt Jülich angesichts der nebulösen Umsetzungspraktiken des Schwarz- gelben "Sparpaketes" derzeit keine genauen Angaben zu den gestellten Fragen geben kann. Damit diese Anfrage zu einem späteren Zeitpunkt nicht nochmals gestellt werden muss, verständigte sich der Jülicher Rat am 14.7. darauf, dass nach dem Bekannt werden der Umsetzungspraktiken dieses Paketes die Anfrage erneut bearbeitet und dann auch mit konkreten Zahlen beantwortet wird.


10.Juli 2010 Aktionsbündnis "Raus aus den Schulden"

        Essener Signal: Raus aus den Schulden
  Seit Jahren ist in einzelnen Städten und Gemeinden eine finanzielle Abwärtsspirale in Gang. Mittlerweile werden von ihr immer mehr Kommunen erfasst. Die sich derzeit neu auftuenden Haushaltslöcher sind dabei nicht auf kommunales Fehlverhalten, sondern auf konjunkturelle Einflüsse, Versagen des Bankensektors, steuerpolitische Eingriffe des Bundes, finanzielle Belastungen durch Land und Bund und letztlich eine generelle Unterfinanzierung der Kommunen zurückzuführen. Sie übersteigen das Maß an kurzfristigen Einsparmöglichkeiten in den Kommunen. Damit droht ein Flächenbrand kommunaler Notlagen mit hohem sozialen Sprengstoff.  Die Abwärtsspirale hat in den im Aktionsbündnis zusammengeschlossenen Städten mit ihren 4,5 Millionen Einwohnern zu Kassenkreditschulden in Höhe von 10,4 Milliarden Euro geführt. Das entspricht bei 5,9 % der Einwohner aller deutschen Städte und Gemeinden (ohne Stadtstaaten) 32,9 % der bundesweiten kommunalen Kassenkredite. Durch diese Belastung wird die Lebensqualität der Bürger in diesen struktur- und finanzschwachen Kommunen massiv gemindert.  weiter lesen

05.Juli 2010 DIE LINKE Jülich

        Stellungnahme zum Konzept der Jülicher WOGE für die Stadthallensanierung

Generell begrüßt DIE LINKE, dass durch die WOGE Bewegung in die Sache der Stadthallenerhaltung gekommen ist. Das vorgestellte Konzept ist im Wesentlichen schlüssig und könnte zum Erhalt der Stadthalle als Zentrum sowohl des Jülicher Vereinslebens als auch eines erweiterten kulturellen Angebotes in unserer Stadt beitragen.
Eine intensive Auswertung der Vorträge von Herrn Steiner sowie Herrn Aldinger hat bei einigen Mitgliedern der LINKEN im Ansatz auch den Eindruck hinterlassen, dass eventuell weniger die Sanierung der Stadthalle als vielmehr das günstige Erlangen eines Filetgrundstückes... 
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29.Juni 2010DIE LINKE Jülich

       Sprechstunden für Jülicher Migrantinnen und Migranten
Die Mitglieder des Integrationsrates werden im  Neuen Jülicher Rathaus regelmäßige Sprechstunden   durchführen. Migrantinnen und Migranten können dort Probleme aus vielschichtigen Bereichen vortragen, Informationen einholen oder um Unterstützung zum Beispiel in Gesundheitsfragen oder beim Umgang mit Behörden erhalten. Es ist möglich, sich auch in den Sprachen französisch, russisch, chinesisch, arabisch und spanisch an die Mitglieder des Integrationsrates zu wenden.

Die nächste Sprechstunde findet am 02.September 2010 von 16.30 bis 18.30 im Neuen Rathaus, Zimmer 54 (Nebengebäude) statt. Als Ansprechpartner stehen Herr Idrissi (Intergrationsrat Jülich) und Frau Nekipelow (Projekt Migranten für Migranten / MiMi) zur Verfügung.


26.Juni2010Jülicher Nachrichten

      Atomkraftgegner proben die Sitzblockade

Jülich. An dem Streckenabschnitt 220 auf den Gleisen der Rurtalbahn haben eine Handvoll Atomkraft-Gegner am Samstag schon einmal die Aktionsform der Sitzblockade geübt. An einer solchen sollen sich, nach Meinung der Aktionisten, die Jülicher Bürger beteiligen, wenn die geplanten und genehmigten Atommülltransporte von Jülich ins Zwischenlager beginnen. weiter lesen


18.Juni2010Linksrheinisches Komitee gegen Strahlengefahr

        Anti Atom Aktion in Jülich

Das Linksrheinische Komittee gegen Strahlengefahr (LiKoS) lädt ein zu einer Antiatom-Demofahrt auf der geplanten Bahntransportstrecke der AVR-Castoren des Jülicher Schrottreaktors nach Ahaus. Nachdem die möglichen Straßen für Atomtransporte aus Jülich und Duisburg nach Ahaus im Januar Ziel eines Antiatomcorsos waren, wollen wir nun das erste Stück der Bahnstrecke, die nette, kleine RURTALBAHN demonstrativ und informativ befahren:
Sa. 26.6.: Treffpunkt Jülich Bahnhof  11.00, Auftaktkundgebung, Abfahrt 11:42,
11:45  Abstecher auf das Stichgleis, das vom Bahnhof "Forschungszentrum" in das FZ-Gelände führt und schon technisch aufgemöbelt worden ist, 12:45 Weiterfahrt nach Düren, Ankunft 13:02, Abschlusskundgebung vor dem Bahnhof. Bei Interesse danach Weiterfahrt Richtung Süden zum Stausee Obermaubach, dort gemeinsames Antiatompicknick/Kaffeetrinken mit Wie-weiter-Diskussion. (Bei Zeitknappheit geht das auch in Düren direkt)
Abfahrt von Köln Hbf 9:47, Umstieg in Düren 9:20 Richtung Jülich oder nachfragen bei
koelnergegenstrom@riseup.de
Abfahrt von Linnich mit der Rurtalbahn nach Jülich 10:28
Abfahrt von Aachen 9:41 Bushof Linie 11
Die Aktion wird nur verschoben, wenn es in Strömen gießt.
Kontakt auch zum Erhalt von Flugblättern als Mail oder direkt: s.o. und O177/8986174


29.Mai 2010Jörg Penners, DIE LINKE Jülich

Wieder einmal muss man mit Entsetzen feststellen, dass- wenn man darüber nachdenkt, Einsparungen in diesem Land vorzunehmen- wieder ein falscher Ansatz getroffen wird und das man anscheinend seine eigenen Gesetze nicht allzu gut kennt. Jetzt wo man doch ganz „überraschend“ feststellt das man Geld verschenkt hat was man eigentlich nicht hat, und es nach Griechenland überwiesen hat, will man wieder den Armen in Deutschland an die „Wäsche“. Das Kommunen sowieso schon einen Mietspiegel haben, in dem festgelegt ist wie viel Geld jedem für die Miete zusteht ist wohl bei unserer Regierung noch nicht angekommen. Trotzdem muss man über solche sinnfreien Maßnahmen sprechen und wahrscheinlich werden diese Kürzungen konsequent durchgezogen. Dabei sollte man sich lieber fragen warum die Zahl der Hartz IV Empfänger immer weiter steigt....      weiter lesen


27.Mai 2010DIE LINKE Altkreis Jülich

        Der Vertreter der Partei DIE LINKE stimmt Jülicher Haushalt zu!

Der Vertreter der Partei DIE LINKE im Jülicher Stadtrat, Siegfried Faust, hat auf der Sitzung des Stadtrates am 27. Mai 2010 dem Jülicher Haushalt für 2010 zugestimmt. In seiner Haushaltsrede verwies der LINKE Stadtverordnete darauf, dass vor allem eine völlig verfehlte Steuer- und Sozialpolitik die eigentliche Ursache für das regelrechte Ausbluten der Städte und Gemeinden in NRW darstellt. Positiv bewertete er unter Anderem, dass Fraktionsübergreifend im sozialen Bereich nicht der gnadenlose Rotstift angesetzt wurde. Mit den Sätzen:  "Als Vertreter der LINKEN werde ich, trotz ablehnender Haltung zur Katholischen Grundschule- dem vorliegenden Haushalt zustimmen. Ich möchte damit ein Zeichen setzen: DIE LINKE in NRW ist sehr wohl bereit, Verantwortung zu übernehmen!" überraschte der LINKE Stadtverordnete alle im Jülicher Ratssaal Versammelten... Die gesamte Haushaltsrede als pdf


29.April 2010Patrick Penners, DIE LINKE Jülich

        Jobwunder?

Es ist schon erstaunlich, was sich im Moment in unserem Land abspielt. Je schlechter die schwarz-gelbe Koalition in der Bevölkerung abschneidet und ihr Ansehen sinkt, geschieht in einem 14tägigen Rhythmus jedes mal ein Wunder. Das so genannte Jobwunder ,man lässt sich von bezahlten Experten und Instituten öffentlich in den Medien feiern das es wieder aufwärts geht auf dem Arbeitsmarkt. Nur noch 3,4Millionen Arbeitslose oder Arbeitssuchende. Eine Statistik die so voller falscher Zahlen steckt und auch wissentlich so veröffentlicht wird um den Eindruck zu erwecken ,da wäre wirklich ein Wunder geschehen.....     weiter lesen


17.April 2010DIE LINKE Jülich

Am 17. April 2010 fand in Düren aus Anlass der für den 24.4. geplanten Proteste gegen die Pläne, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern und den Atommüll unter anderem in Ahaus zwischen zulagern in Düren ein Anti- Atom Podium statt. Dabei stand natürlich auch die bevorstehende Landtagswahl in NRW im Zenit der anwesenden AtomkraftgegenerInnen. Das linksrheinische Komitee gegen Strahlengefahr und die LINKE aus Aachen sowie Jülich analysierten die gegenwärtige Energiepolitik..

 Pressebericht Aachener Zeitungsverlag, 23.4.10


02.März 2010Erik Mahlberg, DIE LINKE KV Aachen

         Bundesverfassungsgericht erklärt Vorratsdatenspeicherung für Grundgesetzwidrig

Seit 2008 müssen alle Telekommunikationsanbieter, Verbindungsdaten aus der Telefon-, Mail- und Internetnutzung sowie Handy-Standortdaten sechs Monate lang speichern und für Zwecke der Strafverfolgung sowie der Gefahrenabwehr vorhalten.
Als Grund für die Notwendigkeit einer so umfassenden Vorratsdatenspeicherung wurden damals EU-Vorgaben, Kampf gegen Terrorismus und der ach so beliebten Kinderpornographie angeführt. Nach heute Morgen verteidigte Wolfgang Bosbach (CDU) das Gesetz: „Bei Straftaten wie Kinderpornografie im Internet gebe es fast nur Ermittlungsansätze durch diese Daten“.   
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Video: Aktionsprogramm gegen Sozialkahlschlag :

 

 

Video: Martina Bunge- Bürgerversicherung heilt Gesundheitssysthem:

 

 

Termine / Veranstaltungen

Bürgersprechstunde des LINKEN Stadtverordneten: 26. August 2010, von 15:30 bis 17.00, Neues Rathaus, (Zi:16 / EG)


Sprechstunde des Integrationsrates: 02.September2010: 16:30 - 18.30 Neues Rathaus (Nebengebäude), Zi 54


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